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Aktuelles

2. August 2019

Wir solidarisieren uns mit den Besetzer*innen der Zentrale!

Dass es in Münster noch Menschen gibt, die bereit sind, in aktionistischem Protest für eine lebendige, bunte Stadt und gegen rücksichtslose Entwicklungspläne der Verantwortlichen in der Politik einzustehen, ist ein großes Glück. In einer Stadt wie der unseren, in der sich die Lage auf dem Immobilienmarkt immer mehr zuspitzt, und in der die Kommunalpolitik keinerlei […]

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Wir solidarisieren uns mit den Besetzer*innen der Zentrale!

Dass es in Münster noch Menschen gibt, die bereit sind, in aktionistischem Protest für eine lebendige, bunte Stadt und gegen rücksichtslose Entwicklungspläne der Verantwortlichen in der Politik einzustehen, ist ein großes Glück. In einer Stadt wie der unseren, in der sich die Lage auf dem Immobilienmarkt immer mehr zuspitzt, und in der die Kommunalpolitik keinerlei nennenswerte Anstalten zu einer Entspannung macht, braucht es Engagement wie das der Besetzer*innen des Gebäudes an der Hafenstraße 70, genannt „Zentrale“. Die Baute, bis dato ungenutzt im Besitz der Deutschen Bahn, wurde in der Zeit der Besetzung zu einem kulturellen Begegnungsort, die gleichzeitig auf gewichtige Probleme der Münsteraner Gesellschaft aufmerksam machte.

Umso beklagenswerter ist es, dass die Polizei die friedliche Umnutzung des jetzt wieder brach liegenden Gebäudes nun mit einer Räumung beendete. Der AStA der FH Münster bedauert, dass die Behörden sich zu diesem Schritt entschlossen haben, und solidarisiert sich mit den Besetzer*innen. Weiterhin schließen wir uns der Forderung nach Straffreiheit an, die glücklicherweise auch schon von einigen Lokalpolitiker*innen gestellt wurde. Der mutige Protest der Besetzer*innen und der damit verbundene Hinweis auf die Versäumnisse etablierter Entscheidungsträger*innen verdienen Respekt. Auch der AStA der FH Münster wird sich weiterhin dem gemeinsamen Anliegen verschreiben, die Gentrifizierung, Zerstörung von freien Kulturräumen und systematische Überteuerung von Wohnraum in unserer Stadt zu beenden. Friede den Hütten, Krieg den Palästen!

Philipp Terstappen
Referent für Sozialpolitik

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16. Juli 2019

Rechtsberatung entfällt

Unsere Rechtsberatung fällt am kommenden Montag, den 22.07. wegen eines Gerichtstermins der Anwältin leider aus.
Am 29.07. ist unsere Rechtsanwältin wieder zur gewohnten Zeit für euch da.
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Rechtsberatung entfällt

Unsere Rechtsberatung fällt am kommenden Montag, den 22.07. wegen eines Gerichtstermins der Anwältin leider aus.
Am 29.07. ist unsere Rechtsanwältin wieder zur gewohnten Zeit für euch da.
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Leerer Hörsaal

15. Juli 2019

Pressemitteilung zur Verabschiedung des neuen Hochschulgesetzes

Trotz aller Bemühungen auf lokaler und landesweiter Ebene hat die schwarz-gelbe Landesregierung den rückschrittlichen Gesetzesentwurf nun gegen die Kritik der Sachverständigen aus der Anhörung vom 03.04.2019 und im Übrigen gegen alle Oppositionsparteien durchgesetzt. Wenn die Landesregierung in ihrem Gesetzesentwurf von wiederhergestellter Autonomie der Hochschulen spricht, dann hat sie damit mit keiner Silbe an die über […]

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Leerer Hörsaal

Pressemitteilung zur Verabschiedung des neuen Hochschulgesetzes

Trotz aller Bemühungen auf lokaler und landesweiter Ebene hat die schwarz-gelbe Landesregierung den rückschrittlichen Gesetzesentwurf nun gegen die Kritik der Sachverständigen aus der Anhörung vom 03.04.2019 und im Übrigen gegen alle Oppositionsparteien durchgesetzt. Wenn die Landesregierung in ihrem Gesetzesentwurf von wiederhergestellter Autonomie der Hochschulen spricht, dann hat sie damit mit keiner Silbe an die über 750.000 Studierenden in Nordrhein-Westfalen gedacht.

Die Gesetzesänderungen zur möglichen Anwesenheitspflicht und zu Studienverlaufsvereinbarungen verhindern nicht nur ein selbstbestimmtes Studium, sondern belasten Studierende mit Kind, Beeinträchtigung, Pflegetätigkeit oder Nebenjob in erheblichem Maße. Die Abschaffung der Zivilklausel, die unter anderem ein Bekenntnis zu einer nachhaltigen Welt beinhaltet, ist insbesondere im Hinblick auf die Klimakrise nicht zu verantworten.

Diesen und anderen Regelungen, wie die mögliche Abschaffung der Vertretung der Belange studentischer Hilfskräfte, werden wir entschieden in Senat und den Fachbereichsräten entgegentreten um dafür zu sorgen, dass die Änderungen des neuen Hochschulgesetzes so wenig Verankerung wie möglich an der FH finden.

 

RadioQ hat uns um Stellungnahme zur Verabschiedung des neuen Hochschulgesetzes gebeten und als Antwort haben wir am 15.07.2019 diese Pressemitteilung verfasst. Um diese Stellungnahme öffentlich zugänglich zu machen, haben wir sie nachträglich hier hochgeladen.

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4. Juli 2019

Keine Sozialberatung vom 08.07. bis zum 19.07.

Die Sozialberatung hat von Montag, dem 08.07. bis einschließlich Freitag, dem 19.07.2019 geschlossen!

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Keine Sozialberatung vom 08.07. bis zum 19.07.

Die Sozialberatung hat von Montag, dem 08.07. bis einschließlich Freitag, dem 19.07.2019 geschlossen!

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27. Juni 2019

Gay Pride – 50 Jahre Christopher Street Day!

Am heutigen 27. Juni jährt sich zum 50. Mal der Aufstand in der Christopher Street in New York. Wir wünschen allen Happy Gay Pride!

Ihr habt schon immer gewusst, dass CSD der „Christopher Street Day“ ist. Aber wusstet ihr auch wie er entstanden ist und wo dieser merkwürdige Name herkommt?? Dann lest unsere kleine Anekdote: …

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Gay Pride – 50 Jahre Christopher Street Day!

Am heutigen 27. Juni jährt sich zum 50. Mal der Aufstand in der Christopher Street in New York. Wir wünschen allen Happy Gay Pride!

Ihr habt schon immer gewusst, dass CSD der „Christopher Street Day“ ist. Aber wusstet ihr auch wie er entstanden ist und wo dieser merkwürdige Name herkommt?? Dann lest unsere kleine Anekdote:

Der „Christopher Street Day“ (CSD) ist ein Fest-, Gedenk- und Demonstrationstag von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern (LGBT). An diesem Tag wird für die Rechte dieser Gruppen sowie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung demonstriert.

Die Bezeichnung „Christopher Street Day“ ist nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz üblich. In anderen Ländern wird meist von „Gay Pride“ und „Pride Parades“ gesprochen.

Wie ist der CSD entstanden?

In den 1960er-Jahren kam es in New York und anderen US-Städten immer wieder zu gewalttätigen Razzien in Schwulenlokalen. Dabei wurde die Identität der Besucher eines Lokals festgestellt (und bisweilen öffentlich gemacht), und es kam zu Verhaftungen und Anklagen wegen „anstößigen Verhaltens“. Auch gab es mitunter spezielle Gesetze, die sich gegen LGBTs wendeten. So war es zB in New York verboten, alkoholische Getränke an eine Gruppe von mehr als 3 LGBTs auszuschenken, was im Prinzip darauf abzielte „Schwulenbars“ und ähnlich Treffpunkte zu unterbinden.

In der Nacht vom 27. auf den 28. Juni 1969 fand eine Razzia in der Szene-Bar „Stonewall Inn“ in der Christopher Street im Westvillage auf Manhatten Island, New York City, statt, die an diesem Abend auch von zahlreichen Transvestiten und Drag Queens besucht wurde. An diesem Tag sollen sich besonders viele Schwule in New York aufgehalten haben, weil zuvor die Beerdigung einer Schwulenikone stattgefunden hatte: die Schauspielerin Judy Garland. (Regenbogenfahne! Ihr versteht schon…)
An diesem Riesenereignis zur Beerdigung nahmen 22.000 Menschen, davon geschätzt 12.000 LGBTs, teil.

Die Besucher des „Stonewall Inn“ ließen sich das Vorgehen der Polizei nicht gefallen, und die Polizisten wurden gewaltsam vertrieben. Die Polizei rief nach Verstärkung und die ganze Nacht hindurch kam es zu unruheartigen Tumulten in den Straßen rund um das „Stonewall Inn“.

Die Ereignisse führten zu einer breiten Solidarisierung im New Yorker Schwulenviertel, und auch in den Folgetagen leisteten die LGBTs den verstärkten Polizeitruppen erfolgreich Widerstand. Erst nach fünf Tagen beruhigte sich die Situation.

Im folgenden Jahr organisierte die „Gay Liberation Front“ im Gedenken an den Tag des Stonewall-Aufstand in der Christopher Street einen Marsch vom Greenwich Village zum Central Park. Zwischen 5.000 und 10.000 Menschen nahmen an diesem Marsch teil. Damit war die Tradition des „Christopher Street Days“ begründet, mit der viele Gay-Pride-Bewegungen seither im Sommer das Andenken an diesen Wendepunkt in der Geschichte der Diskriminierung von LGBTs feiern.

In Deutschland stand seit der Nazi-Zeit homosexuelle Handlungen zwischen Männern (nicht zwischen Frauen) unter Strafe. Viele schwule Männer endeten im KZ. Auch nach 1945 wurde der Nazi-§ 175 in der Bundesrepublik Deutschland nicht abgeschafft. Erst Ende der 60er Jahre wurde eine gesellschaftliche Liberalisierung spürbar, sodass der Bundestag am 25. Juni 1969, also drei Tage vor den Unruhen in New York, den § 175 entschärfte. Sexuelle Betätigung zwischen Männern wurde nun nur noch bestraft, wenn einer der Männer unter 21 und der andere Mann über 21 Jahre alt war. (Die Änderung der Volljährigkeit von 21 auf 18 führte 1973 zur Absenkung des Strafbarkeitsalters auf unter 18 und über 18 Jahre.)

Die erste dokumentiert Gay Pride Demo in Deutschland gab es übrigens am 29. April 1972 und zwar in: MÜNSTER!!

Die ersten regelmäßigen CSDs in Deutschland begannen mit Veranstaltungen und Demos ab dem 30. Juni 1979 in Bremen, Köln und Berlin, also 10 Jahre nach den New Yorker Ereignissen, statt.

Übrigens wurde der § 175 in der Bundesrepublik Deutschland erst am 10. März 1994 komplett aufgehoben…
2002 wurden alle Nazi-Urteile gegen LGBTs für Unrecht erklärt und aufgehoben.
2017 wurden auch alle Nachkriegsurteile gegen LGBTs aufgehoben und den Verurteilten, sofern sie noch lebten, eine Entschädigung zugesprochen.

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20. Mai 2019

Wir suchen dich!

Stellenbeschreibung Ziel des Referats für Öffentlichkeit ist es, die Vernetzung Studierender zu fördern und die Service-angebote, Veranstaltungen und Aktivitäten des AStA bei den Studierenden bekannter zu machen. Zu deinen Aufgaben gehört die Pflege unser Social-Media-Kanäle, das Einpflegen von Inhalten auf unserer Homepage und das Schreiben und Korrigieren von Berichten und Presseartikeln. Weitere Aufgabenbereiche sind die […]

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Wir suchen dich!

Stellenbeschreibung

Ziel des Referats für Öffentlichkeit ist es, die Vernetzung Studierender zu fördern und die Service-angebote, Veranstaltungen und Aktivitäten des AStA bei den Studierenden bekannter zu machen.
Zu deinen Aufgaben gehört die Pflege unser Social-Media-Kanäle, das Einpflegen von Inhalten auf unserer Homepage und das Schreiben und Korrigieren von Berichten und Presseartikeln. Weitere Aufgabenbereiche sind die Redaktion für unseren jährlich erscheinenden Studi-Kalender und die Planung, Organisation und Durchführung von themenbezogenen Veranstaltungen. Dabei stehst du in engem Austausch mit den anderen Referierenden, insbesondere dem Referat für Medien, und der Pressestelle der FH Münster.

Du solltest grundlegende Kenntnisse mit Grafik- und Desktop-Publishing-Programmen (Adobe InDesign, Photoshop; WordPress) haben. Außerdem solltest du fit im Schreiben und Korrigieren von Texten sein.

Wir freuen uns, wenn du neben deinen Hauptaufgaben auch hochschulpolitisch motiviert bist und dich für deine Kommiliton*innen und deinen AStA engagierst, denn du repräsentierst als Öffentlichkeitsreferent*in den AStA nach außen hin!

Arbeitszeit

Das Referat beinhaltet eine Präsenzzeit von 10 Stunden in der Woche. Hinzu kommen zwei Stunden für das wöchentliche Plenum montags 12 bis 14 Uhr. Die Teilnahme daran ist verpflichtend.
Die Tätigkeit wird mit 521,40 € monatlich vergütet, davon 200 € steuerfrei als Aufwandentschädigung (nach §3.12 EStG).

Allgemeine Anforderungen

  • Teilnahme am Plenum (montags 12 – 14 Uhr)
  • Hohe soziale Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit
  • Interesse am hochschulpolitischen Tagesgeschehen
  • Recherche und Aufarbeitung von Informationen rund um das Hochschulgeschehen und Hochschulpolitik
  • Strukturiertes Arbeiten in Eigenverantwortung und im Team
  • Präsenzzeiten im AStA-Büro wahrnehmen
  • Kenntnisse im Umgang mit sozialen Medien

 

Wie bewerben?

Schicke uns einfach eine E-Mail mit
Informationen zu deiner Person.

Fragen oder Interesse?
Schreib an: vorsitz@astafh.de

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5. April 2019

Wir wollen wohnen!

Unter der Leitung des Deutschen Mieterbundes startet zurzeit die NRW-weite Aktion „Wir wollen wohnen!“ Ein Bündnis aus verschiedenen sozialen Organisationen will dadurch die Landesregierung dazu bringen, endlich Maßnahmen gegen die immer schlimmer werdende Wohnraumsituation zu ergreifen. Da natürlich gerade Studierende von der angespannten Situation auf dem Wohnungsmarkt betroffen sind, unterstützen auch wir vom AStA der […]

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Wir wollen wohnen!

Unter der Leitung des Deutschen Mieterbundes startet zurzeit die NRW-weite Aktion „Wir wollen wohnen!“ Ein Bündnis aus verschiedenen sozialen Organisationen will dadurch die Landesregierung dazu bringen, endlich Maßnahmen gegen die immer schlimmer werdende Wohnraumsituation zu ergreifen. Da natürlich gerade Studierende von der angespannten Situation auf dem Wohnungsmarkt betroffen sind, unterstützen auch wir vom AStA der FH Münster die Vorhaben des Bündnisses. Über alle Hintergründe kannst Du Dich unter www.wir-wollen-wohnen-nrw.de informieren.

So kannst Du die Aktion unterstützen: Das Bündnis „Wir wollen wohnen!“ hat eine Petition gestartet, in der die Forderungen gegen die Wohnraumknappheit dargelegt werden. Diese Petition kannst du unter weact.campact.de/petitions/wir-wollen-wohnen ansehen und unterzeichnen. Je mehr Unterstützer*innen die Forderungen haben, desto besser! Im Zuge einer Aktionswoche hat das Bündnis am Samstag, den 06.04. von 10:00 bis 15:00 Uhr einen Stand am Lambertikirchplatz, wo alle Interessierten eingeladen sind, sich vor Ort über die Forderungen schlau zu machen. Wir freuen uns, wenn Du das Bündnis unterstützt und den Kampf für bezahlbaren Wohnraum für alle mit uns voranbringst!

 

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2. April 2019

#NotMyHochschulgesetz

Liebe Studierende,

morgen (03.04) findet die Anhörung des neuen Hochschulgesetzes im Wissenschaftsausschuss im Landtag statt. Das Aktionsbündnis #NotMyHochschulgesetz veranstaltet gleichzeitig eine Kundgebung vor dem Landtag um unseren Protest am neuen Hochschulgesetz deutlich zu machen. Die Kundgebung fängt zwar schon um 08:00 Uhr an, man kann aber gerne auch später dazu kommen.

Aus stud. Sicht gibt es einige Kritik an dem Gesetzesentwurf, zu den Themen Anwesenheitspflichten, Zivilklausel, verpflichtende Studienverlaufsvereinbarungen und einigen anderen. Hier findet ihr unsere Stellungnahme und Pressemitteilung zum neuen Hochschulgesetz…

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#NotMyHochschulgesetz

Liebe Studierende,

morgen (03.04) findet die Anhörung des neuen Hochschulgesetzes im Wissenschaftsausschuss im Landtag statt. Das Aktionsbündnis #NotMyHochschulgesetz veranstaltet gleichzeitig eine Kundgebung vor dem Landtag um unseren Protest am neuen Hochschulgesetz deutlich zu machen. Die Kundgebung fängt zwar schon um 08:00 Uhr an, man kann aber gerne auch später dazu kommen.

Aus stud. Sicht gibt es einige Kritik an dem Gesetzesentwurf, zu den Themen Anwesenheitspflichten, Zivilklausel, verpflichtende Studienverlaufsvereinbarungen und einigen anderen. Hier findet ihr unsere Stellungnahme und Pressemitteilung zum neuen Hochschulgesetz.

Neben der Kundgebung am Mittwoch veranstaltet der AStA FH am 04.04.2019 eine kritische Betrachtung der Hochschulgesetznovelle in der Robert-Koch-Straße 30 im Raum 100.028 (RKS 028) um 18:00 Uhr. Dort soll es nochmal ausführlich um die Kritik am neuen Hochschulgesetz und die damit verbundenen Konsequenzen für Studierenden gehen. Außerdem wollen wir diskutieren, welche Möglichkeiten es gibt jetzt noch auf das Hochschulgesetz einzuwirken. Hier geht’s zu unserer Facebook-Veranstaltung mit allen weiteren Infos.

Bei weiteren Fragen zum Thema Hochschulgesetz kommt gerne einfach am Donnerstag vorbei, oder meldet euch bei unserem Referenten für Hochschulpolitik unter hopo@astafh.de.

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21. März 2019

Wir suchen DICH! – AStA Kalender Gestaltung

Du bist kreativ und suchst für das Sommersemester noch einen Nebenverdienst?
Wir suchen jeweils eine*n Studierende*n für Satz & Layout und für die Covergestaltung unseres Kalenders ab Mitte April.
Die beiden Projektstellen sind auf drei Monate befristet (23. April bis 19. Juli) und werden monatlich mit 200€ vergütet.

Was musst du tun, um dich zu bewerben?

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Wir suchen DICH! – AStA Kalender Gestaltung

Du bist kreativ und suchst für das Sommersemester noch einen Nebenverdienst?
Wir suchen jeweils eine*n Studierende*n für Satz & Layout und für die Covergestaltung unseres Kalenders ab Mitte April.
Die beiden Projektstellen sind auf drei Monate befristet (23. April bis 19. Juli) und werden monatlich mit 200€ vergütet.

Was musst du tun, um dich zu bewerben?

Wir haben seit Herbst 2018 ein neues Corporate Design, das im Kalender aufgenommen werden soll. Wir stellen es hier zum Download zur Verfügung. Eine Beispielseite unseres Kalenders aus diesem Jahr findest du hier.

  1. Für eine Bewerbung für Satz & Layout schick uns bitte eine kleine Auswahl deiner Arbeiten. Gerne kannst du auch eine Musterseite entwerfen oder unsere Vorlage nach deinen Vorstellungen überarbeiten. Du solltest gute Kenntnisse in den gängigen Grafikprogrammen (vor allem Adobe InDesign) haben.
  2. Für die Gestaltung des Covers schicke uns eine kleine Auswahl deiner Illustrationen oder Grafiken und gerne auch einen ersten Entwurf.

Bitte schicke deine Bewerbung mit Namen, Fachbereich und Semester an oeff@astafh.de. Arbeitsproben bitte in reduzierter Dateigröße als PDF anhängen.
Bewerbungsschluss ist der 07. April.

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15. März 2019

Münsteraner Wochen gegen Rassismus

Im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus finden noch bis zum 24. März Veranstaltungen unter dem Motto 100% Menschenwürde – Zusammen gegen Rassismus statt. Allein in Münster sind insgesamt rund 120 Veranstaltungen geplant, die sich mit dem Thema beschäftigen. Auch wir vom AStA FH beteiligen uns am Programm: am 19.03. um 18:00 Uhr im Hörsaal […]

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Münsteraner Wochen gegen Rassismus

Im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus finden noch bis zum 24. März Veranstaltungen unter dem Motto 100% Menschenwürde – Zusammen gegen Rassismus statt. Allein in Münster sind insgesamt rund 120 Veranstaltungen geplant, die sich mit dem Thema beschäftigen. Auch wir vom AStA FH beteiligen uns am Programm: am 19.03. um 18:00 Uhr im Hörsaal am Leo-Campus 6 seht ihr einen Vortrag zur Verantwortung Deutschlands für humanitäre Krisen im Ausland.

Die Internationalen Wochen für Rassismus werden jedes Jahr von der Stiftung gegen Rassismus koordiniert. In Münster organisiert das kommunale Integrationszentrum die Veranstaltungen. Sie finden um den Internationalen Tag zur Beseitigung der Rassendiskriminierung (21. März) statt, der in den 60er Jahren von den Vereinten Nationen zum Kampf gegen Rassismus auf der ganzen Welt ins Leben gerufen wurde. Das Datum soll an das „Massaker von Sharpeville“ erinnern, bei dem am 21. März 1960 bei einer friedlichen Demonstration gegen das Apartheidsregime 69 Menschen durch Polizeigewalt ums Leben kamen.

Das Programm der Münsteraner Wochen gegen Rassismus könnt ihr hier finden: https://www.stadt-muenster.de/zuwanderung/aktuelles/programm-der-muensteraner-wochen-gegen-rassismus.html

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6. März 2019

Hochschulgesetz und Promotionsrecht an Fachhochschulen | Neues vom LAT #1

Am vergangenen Mittwoch (27.02.2019) hat in Aachen das Landes-ASten-Treffen NRW (LAT NRW) stattgefunden. Im Mittelpunkt standen vor allem die Hochschulgesetzesnovelle und das Promotionsrecht an Fachhochschulen. Neben Vertreter*innen der ASten aus NRW, waren Prof. Dr. Ute Klammer vom Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW e.V.), Sandro Philippi (Lernfabriken …meutern!) und Marcus Lamprecht vom freien zusammenschluss von student*innenschaften (fzs […]

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Hochschulgesetz und Promotionsrecht an Fachhochschulen | Neues vom LAT #1

Am vergangenen Mittwoch (27.02.2019) hat in Aachen das Landes-ASten-Treffen NRW (LAT NRW) stattgefunden. Im Mittelpunkt standen vor allem die Hochschulgesetzesnovelle und das Promotionsrecht an Fachhochschulen. Neben Vertreter*innen der ASten aus NRW, waren Prof. Dr. Ute Klammer vom Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW e.V.), Sandro Philippi (Lernfabriken …meutern!) und Marcus Lamprecht vom freien zusammenschluss von student*innenschaften (fzs e.V.) anwesend.

Wie wir bereits in unserer letzten Stellungnahme und Pressemitteilung zum neuen Hochschulgesetz bekräftigt haben, gibt es aus studentischer Sicht einige Kritikpunkte an der Novelle der schwarz-gelben Landesregierung. Die anderen ASten aus NRW und das LAT sehen das genau so und organisieren deshalb zur Anhörung im Landtag am 03.04.2019 eine Demonstration um ihre Positionen zu verdeutlichen. Außerdem wird in den nächsten Tagen eine Stellungnahme des LAT NRW zum Gesetzesentwurfs veröffentlicht. (Anm.: Link folgt)

Neben dem Hochschulgesetz, war das andere zentrale Thema das Promotionsrecht an Fachhochschulen. Wer aktuell an einer Fachhochschule in NRW promovieren möchte, kann dies nur unter Betreuung zweier Professor*innen (jeweils eine*r Uni und FH) tun, denn Fachhochschulen haben kein eigenständiges Promotionsrecht. Diese Regelung erschwert es Studierenden an Fachhochschulen enorm zu promovieren, denn in der Praxis finden sich selten genug Uni-Prefessor*innen, die so eine Kooperation eingehen.
In der Vergangenheit war es Aufgabe des Graduierteninstitut NRW (GI NRW), die „kooperative Promotionen an FH/HAW und Universitäten nachhaltig zu stärken und auszubauen“ (Anm.: HAW = Hochschulen für angewandte Wissenschaften). Diese Aufgabe könnte durch einen Gesetzesentwurf von CDU und FDP in Zukunft erweitert werden, durch den dem GI NRW ein eigenständiges Promotionsrecht verliehen würde. Das wäre für Studierende an Fachhochschulen ein guter erster Schritt in die richtige Richtung.

Zu diesem Thema findet am 19.03.2019 ein Symposium im Landtag NRW statt, bei dem sich Studierende und Promovierende mit Abgeordneten aller Landtagsfraktionen austauschen können. Unter anderem vertritt dort unser Referent für Hochschulpolitik Yannick Janßen die Studierenden. Außerdem kann jede*r auch als Gast an dem Symposium teilnehmen, allerdings muss man sich bis zum 12.03.2019 angemeldet haben, da die Teilnehmer*innenzahl begrenzt ist. Meldet euch unter hopo@astafh.de, wenn ihr Interesse habt!

 

Das ist der erste Beitrag einer neuen Reihe „Neues vom LAT“, bei dem unser Referent für Hochschulpolitik Yannick Janßen monatlich von den Sitzungen und Inhalten des Landes-ASten-Treffens berichtet.

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Foto des Studierendenparlamentes

1. März 2019

AStA einstimmig wiedergewählt!

Letzte Woche Donnerstag (21.02.2019) fand die 3. Sitzung des Studierendenparlaments in diesem Semester statt. Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Wahl des neuen AStA-Vorsitzes und die Ernennung bzw. Bestätigung der Referent*innen. Der bisherige AStA-Vorsitzende Eugen Dyck wurde einstimmig in die zweite Amtszeit gewählt und ernannte Melissa Schaub (Referat für Umwelt), Lean Ennemoser (Referat für […]

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Foto des Studierendenparlamentes

AStA einstimmig wiedergewählt!

Letzte Woche Donnerstag (21.02.2019) fand die 3. Sitzung des Studierendenparlaments in diesem Semester statt. Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Wahl des neuen AStA-Vorsitzes und die Ernennung bzw. Bestätigung der Referent*innen.

Der bisherige AStA-Vorsitzende Eugen Dyck wurde einstimmig in die zweite Amtszeit gewählt und ernannte Melissa Schaub (Referat für Umwelt), Lean Ennemoser (Referat für Internationale Studierende) und Philipp Terstappen (Referat für Sozialpolitik) zu seinen Stellvertreter*innen. Außerdem ernannte er alle bisherigen Referent*innen erneut. Auch diese wurden einstimmig durch das Parlament bestätigt. Der Vorsitzende bedankte sich für die konstruktive Zusammenarbeit zwischen StuPa und AStA.

Neben der Wahl des AStAs stand allerdings auch die Wahl des*der Finanzreferent*in auf dem Plan. Da es allerdings keine Vorschläge für eine Neubesetzung gab, bleibt der amtierende Finanzreferent Philipp Resing weiterhin kommissarisch im Amt, bis sich jemand Neues gefunden hat. Die Besetzung des Finanzreferates bleibt somit ein TOP für die nächste Parlamentssitzung am 21.03.2019.

Die monatlichen Sitzungen des Studierendenparlaments sind übrigens öffentlich und jede*r kann als Gast beiwohnen. Alle Infos zum StuPa findet ihr hier: https://astafh.de/category/mitbestimmung/stupa/

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28. Februar 2019

Vortrag: Kolonialmacht, Kriegspartei und Industrienation

– Beitrag zu Münsteraner Wochen gegen Rassissmus –

Vortrag von Prof. Joachim Gardemann:
Kolonialmacht, Kriegspartei und Industrienation:
Zur Verantwortung Deutschlands für humanitäre Krisen im Ausland

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Vortrag: Kolonialmacht, Kriegspartei und Industrienation

– Beitrag zu den Münsteraner Wochen gegen Rassissmus –

Vortrag von Prof. Joachim Gardemann:
Kolonialmacht, Kriegspartei und Industrienation:
Zur Verantwortung Deutschlands für humanitäre Krisen im Ausland

19.03.2019
18:00 Uhr
Leonardo-Campus 5
Hörsaal 052

Die Fluchtursachen und Herkunftsländer der Menschen, die bei uns Schutz suchen, erscheinen uns weit entfernt. Bei genauerem Hinsehen aber erweisen sich selbst ferne Länder wie Ruanda, Burundi oder auch Syrien und der Irak mit der deutschen Geschichte sehr eng verbunden. Auch Deutschland hatte weltweit Kolonien, in denen oftmals der Grundstein für bis heute andauernde Konflikte gelegt wurde. Auch Deutschland war im ersten und zweiten Weltkrieg im Mittleren Osten militärisch aktiv. Auch im heutigen Deutschland tragen wir durch unser Konsumverhalten und unsere Wirtschaftsinteressen immer noch zur Verbreitung von Konflikten und auch von Infektionen in den armen Ländern der Welt bei. Somit tragen wir also eine vielfache Verantwortung, historisch und aktuell begründet.
Verantwortung erwächst uns aber ebenso schon allein aus unserer Befähigung zur Hilfe, weil wir eines der reichsten und mächtigsten Länder der Welt sind und damit zur Hilfeleistung weitaus besser befähigt als die vielen ärmeren Länder, die den größten Anteil der schutzsuchenden Menschen weltweit beherbergen.

Veranstalter:
Kompetenzzentrum für Humanitäre Hilfe und AStA der FH Münster, Integrationsrat der Stadt Münster, Integrationsagentur des Deutschen Roten Kreuzes

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20. Februar 2019

Vom 25.02. bis zum 11.03. keine Sozialberatung!

Ferienbedingt findet von Montag, den 25.02. bis einschließlich Montag, den 11.03. keine Sozialberatung statt!

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Vom 25.02. bis zum 11.03. keine Sozialberatung!

Ferienbedingt findet von Montag, den 25.02. bis einschließlich Montag, den 11.03. keine Sozialberatung statt!

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Wir fordern die Schaffung von Wohnraum im ehemaligen Finanzamt an der Münzstraße!

Die Zukunft des ehemaligen Finanzamts an der Münzstraße ist schon seit geraumer Zeit ein kontroverses Thema in der örtlichen Politik in Münster – wobei sich nicht erschließt, wieso eigentlich. Die chronische Wohnraumknappheit in Münster, unter der vor allem Studierende zu leiden haben, ist keine Neuigkeit. Welchem Zweck also freiwerdende Räume in der Stadt sinnvollerweise zugeführt […]

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Wir fordern die Schaffung von Wohnraum im ehemaligen Finanzamt an der Münzstraße!

Die Zukunft des ehemaligen Finanzamts an der Münzstraße ist schon seit geraumer Zeit ein kontroverses Thema in der örtlichen Politik in Münster – wobei sich nicht erschließt, wieso eigentlich. Die chronische Wohnraumknappheit in Münster, unter der vor allem Studierende zu leiden haben, ist keine Neuigkeit. Welchem Zweck also freiwerdende Räume in der Stadt sinnvollerweise zugeführt werden könnten, liegt eigentlich auf der Hand.

Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes NRW hat sich hingegen entschlossen, die Wohnraumsituation noch weiter zu verschärfen, indem die Räumlichkeiten an der Münzstraße nun für Einrichtungen der Universität genutzt werden sollen. Fadenscheinig ist bei dieser offensichtlichen Verschleppung von Problemen von „Eigenbedarf“ die Rede. Die Landesregierung aus CDU und FDP hat vor nur einem Monat noch einen Antrag mit dem virtuosen Titel „Studentisches Wohnen für die Zukunft in NRW stärken und Perspektiven entwickeln!“ in den Landtag eingebracht. Das ist vor dem Hintergrund der Posse, die gerade in Münsters Innenstadt zuträgt, der reinste Hohn gegenüber den Studierenden, deren Wohnungssuche sich von Semester zu Semester schwieriger gestaltet.

Auch das Verhalten der Universität in der Sache ist äußerst fragwürdig. Anstatt alternative Möglichkeiten zur Unterbringung ihrer Einrichtungen in Erwägung zu ziehen, arbeiten die Verantwortlichen der WWU überheblich und arrogant gegen die Interessen der eigenen Studierendenschaft. Der AStA der Fachhochschule Münster steht hinter dem AStA der Universität, der bereits mehrfach die Schaffung von Wohnraum an der Münzstraße öffentlich gefordert hat. Es ist bedauerlich, dass die Verantwortungsträger*innen in der Politik offensichtlich nur an Augenwischerei statt an wirklichen Problemlösungen interessiert sind.

Philipp Terstappen
Referent für Sozialpolitik

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