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Aktuelles

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14. Oktober 2019

Kandidiere zur StuPa- und FSR-Wahl!

Die Wahlen zum Studierendenparlament (StuPa) und zu den Fachschaftsräten (FSR) finden vom 19.11. – 21.11.2019 statt. Du kannst dich noch bis zum 05.11.2019 bis um 12:00 Uhr mittags fürs StuPa oder deinen FSR aufstellen lassen. Dazu füllst du einfach die Kandidaturliste (StuPa, FSR) aus und bringst sie zu uns ins AStA Büro in der Robert-Koch-Straße […]

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Kandidiere zur StuPa- und FSR-Wahl!

Die Wahlen zum Studierendenparlament (StuPa) und zu den Fachschaftsräten (FSR) finden vom 19.11. – 21.11.2019 statt.

Du kannst dich noch bis zum 05.11.2019 bis um 12:00 Uhr mittags fürs StuPa oder deinen FSR aufstellen lassen. Dazu füllst du einfach die Kandidaturliste (StuPa, FSR) aus und bringst sie zu uns ins AStA Büro in der Robert-Koch-Straße 30.

Alle weiteren Informationen zu den Wahlen findest du unter Mitbestimmung/Wahlen 2019 und über die Gremien kannst du dich unter Mitbestimmung/Gremien informieren.

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4. Oktober 2019

Movie Nights

Auch dieses Semester finden wieder die legendären Movie Nights statt! Bei gemütlicher Kino-Atmosphäre und Popcorn werden wir diese erlesenen Filme schauen. Der Eintritt ist wie immer natürlich frei! Erscheint zahlreich und bringt eure Freund*innen mit. Wir freuen uns auf euch!

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Movie Nights

Auch dieses Semester finden wieder die legendären Movie Nights statt!

Bei gemütlicher Kino-Atmosphäre und Popcorn werden wir diese erlesenen Filme schauen.

Der Eintritt ist wie immer natürlich frei!

Erscheint zahlreich und bringt eure Freund*innen mit. Wir freuen uns auf euch!

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30. September 2019

Ehrenamtliche Zuhörer*innen gesucht!

Die Nightlife Münster sucht ehrenamtliche Zuhörer*innen! „Wir sind die Nightline Münster e.V. und suchen wieder Verstärkung für unser Team! Wir sind ein Zuhörtelefon von Studierenden für Studierende. Egal, ob es um anstehende Prüfungen, Ängste, Beziehungsprobleme oder Streit mit Freund*innen geht oder einfach nur jemand zum Reden gebraucht wird – wir haben ein offenes Ohr! Wir […]

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Ehrenamtliche Zuhörer*innen gesucht!

Die Nightlife Münster sucht ehrenamtliche Zuhörer*innen!

„Wir sind die Nightline Münster e.V. und suchen wieder Verstärkung für unser Team!

Wir sind ein Zuhörtelefon von Studierenden für Studierende. Egal, ob es um anstehende Prüfungen, Ängste, Beziehungsprobleme oder Streit mit Freund*innen geht oder einfach nur jemand zum Reden gebraucht wird – wir haben ein offenes Ohr!

Wir suchen immer zuverlässige und vertrauenswürdige Leute, die Lust haben, sich ehrenamtlich zu engagieren. Da wir anonym bleiben wollen, bitten wir Dich, nicht davon zu erzählen, falls Du an einer Mitarbeit bei uns interessiert bist. Besondere Vorkenntnisse brauchst du nicht, wir suchen Studierende aus allen Fachrichtungen. Bei uns wird nicht nur telefoniert. Neben dem Telefondienst bietet Dir die Nightline die Möglichkeit, Dich in einem unserer Teams einzubringen. Da wir aber nicht nur zusammen arbeiten, sondern auch feiern, kommt der Spaß dabei auch nicht zu kurz.

Einsteigen kannst Du immer am Anfang eines Semesters, dann gibt’s auch einen Infoabend und eine 2-tägige Schulung. Weitere Infos erhältst du auf www.nightline-muenster.de oder per Email an mitarbeit@nightline-muenster.de.

Wir freuen uns auf Dich!
Deine Nightline“

Du brauchst selbst ein offenes Ohr? Die nightline Münster ist für dich da! 0251 – 83 45400

Mehr Infos unter https://nightline-muenster.de
Nightline Münster

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Wofür zahlen wir 293,44€ Semesterbeitrag?

Wir haben das mal für euch aufgeschlüsselt. EN: Why are we paying 293,44€ every Semester? 180,60€ Ticket for bus and train 99,34€ Social insurane contribution of the Studierendenwerk 12,10€ Dutys of the student body 1,40€ Sport offered by the FH

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Wofür zahlen wir 293,44€ Semesterbeitrag?

Wir haben das mal für euch aufgeschlüsselt.

EN:
Why are we paying 293,44€ every Semester?
180,60€ Ticket for bus and train
99,34€ Social insurane contribution of the Studierendenwerk
12,10€ Dutys of the student body
1,40€ Sport offered by the FH

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18. September 2019

Nutzt ihr schon Öko Strom?

  Informier dich jetzt und entscheide dich für grün statt grau! Flyer_Oekostrom_RZ Strom kann auf verschiedene Arten erzeugt werden. Kohlekraft, Atomkraft und erneuerbare Energien sind aktuell die Hauptquellen für den Strom, der in das deutsche Stromnetz eingespeist wird. In unserem Beispiel hat sich der Münsteraner Paul dazu entschieden, mit der Naturstrom AG, zu Ökostrom zu […]

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Nutzt ihr schon Öko Strom?

 

Informier dich jetzt und entscheide dich für grün statt grau! Flyer_Oekostrom_RZ
Strom kann auf verschiedene Arten erzeugt werden. Kohlekraft, Atomkraft und erneuerbare Energien sind aktuell die Hauptquellen für den Strom, der in das deutsche Stromnetz eingespeist wird.

In unserem Beispiel hat sich der Münsteraner Paul dazu entschieden, mit der Naturstrom AG, zu Ökostrom zu wechseln. Aus seiner Steckdose kommt dann immer noch der gleiche Strommix wie oben im Diagramm, aber seine gezielte Entscheidung für Ökostrom fördert den Ausbau von Windrädern und Photovoltaik-Anlagen, die erneuerbare Energien erzeugen. So wird mit seiner Hilfe der Anteil von Ökostrom im Strommix größer und grüner. Die Verteilung des Mix variiert Jahr für Jahr. Das Ziel für die Zukunft ist GRÜN statt GRAU!

… aber Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom

Label und Zertifikate können dir bei der richtigen Auswahl des Ökostromanbieters helfen. Orientieren kann man sich an dem Grüner-Strom-Siegel und dem ok-power-Siegel. Für solche Label müssen seitens des Stromanbieters strenge Anforderungen erfüllt und zusätzlich erneuerbare Energien gefördert werden.

Wir empfehlen dir deshalb Naturstrom, Polarstern und Greenpeace Energy. Diese bieten zu 100 % echten Ökostrom an und sind außerdem zertifiziert.

Statt aus konventionellen Stromerzeugungen, wie durch Kohle, muss mehr Strom über erneuerbare Energien gewonnen werden. Das Ziel der Bundesregierung ist, bis 2050 die Stromversorgung in Deutschland bis zu 80% mit erneuerbaren Energien zu decken. So kann der Ausstoß von CO2, einem Treibhausgas, das für die Erderwärmung verantwortlich ist, stark verringert werden.

Um hier als Endverbraucher den ersten Schritt zu machen, ist es sinnvoll, seinen eigenen Haushalt auf die Versorgung mit Ökostrom umzustellen. So wird mehr Geld in erneuerbare Energien investiert und eine umweltfreundliche Energiewende ist möglich.

 

Was kostet dich die Umstellung?
Der Preisunterschied in einer 3er-WG beträgt nur 4 €. Das ist die Hälfte eines Netflix-Monats-Abos oder weniger als das Spotify-Premium Abo für Studierende.

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Hiking Tour

  Beginning your studies in Germany? Get to know the city you are going to live in with a 7 km hiking tour around Münster. English comments on landmarks, tips for your time in the city and a healthy hike. Please bring snacks for the 20 min stop in the Schlosspark, water to stay hydrated, […]

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Hiking Tour

 

Beginning your studies in Germany?
Get to know the city you are going to live in
with a 7 km hiking tour around Münster.
English comments on landmarks, tips for
your time in the city and a healthy hike.

Please bring snacks for the 20 min stop in the
Schlosspark, water to stay hydrated, and
comfortable clothes

We are looking forward to a great day and new friends!
You too?

If you want to participate please write us an e-mail to rist@astafh.de 😀

Level: Easy Hiking
Time: 130 min
Snack time: 20 min
Distance: 7 km

Saturday, 26th October

Time: 10:00 am
Place: main station of Münster

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StudiKidzCafé

Spielen – Kennenlernen – Erfahrungen austauschen Studierende Eltern und ihre Kinder sind im Studi-Kidz-Café herzlich willkommen! Die regelmäßigen Treffen (zweimal pro Semester) bei Kaffee und Keksen sollen Studierenden mit Kind(ern) die Möglichkeit bieten, sich mit anderen studierenden Eltern über Kindererziehung und Studium auszutauschen, sich untereinander kennen zu lernen und neue Kontakte zu knüpfen, während die […]

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StudiKidzCafé

Spielen – Kennenlernen – Erfahrungen austauschen

Studierende Eltern und ihre Kinder sind im Studi-Kidz-Café herzlich willkommen! Die regelmäßigen Treffen (zweimal pro Semester) bei Kaffee und Keksen sollen Studierenden mit Kind(ern) die Möglichkeit bieten, sich mit anderen studierenden Eltern über Kindererziehung und Studium auszutauschen, sich untereinander kennen zu lernen und neue Kontakte zu knüpfen, während die Kinder spielen. Herzlich eingeladen sind auch schwangere Studentinnen und werdende studierende Väter.

Wir freuen uns auf Euch!

Interessierte können auch die Mailingliste des Studi-Kidz-Cafés abonnieren. Um in den Verteiler aufgenommen zu werden, schreibt einfach eine E-Mail an studi-kidz@listserv.uni-muenster.

The Studi-Kidz-Café is for students with (a) child(ren) and becoming mothers and fathers. We meet, drink coffee, eat cookies and get to now each other, talk about our experiences and have a good time, while the kids can play together.
We are looking forward to you!

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Stellenausschreibung Referat für Fachschaften

Werde Teil unseres Teams! Wir freuen uns auf eure Bewerbungen! Schreibt eine Mail an vorsitz@astafh.de 

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Stellenausschreibung Referat für Fachschaften

Werde Teil unseres Teams!

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

Schreibt eine Mail an vorsitz@astafh.de 

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13. September 2019

Keine Sozialberatung vom 16.09. bis zum 24.09.

Die BAföG- und Sozialberatung des AStA fällt vom 16.09. bis einschließlich 24.09. wegen einer Fortbildung aus!

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Keine Sozialberatung vom 16.09. bis zum 24.09.

Die BAföG- und Sozialberatung des AStA fällt vom 16.09. bis einschließlich 24.09. wegen einer Fortbildung aus!

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2. August 2019

Wir solidarisieren uns mit den Besetzer*innen der Zentrale!

Dass es in Münster noch Menschen gibt, die bereit sind, in aktionistischem Protest für eine lebendige, bunte Stadt und gegen rücksichtslose Entwicklungspläne der Verantwortlichen in der Politik einzustehen, ist ein großes Glück. In einer Stadt wie der unseren, in der sich die Lage auf dem Immobilienmarkt immer mehr zuspitzt, und in der die Kommunalpolitik keinerlei […]

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Wir solidarisieren uns mit den Besetzer*innen der Zentrale!

Dass es in Münster noch Menschen gibt, die bereit sind, in aktionistischem Protest für eine lebendige, bunte Stadt und gegen rücksichtslose Entwicklungspläne der Verantwortlichen in der Politik einzustehen, ist ein großes Glück. In einer Stadt wie der unseren, in der sich die Lage auf dem Immobilienmarkt immer mehr zuspitzt, und in der die Kommunalpolitik keinerlei nennenswerte Anstalten zu einer Entspannung macht, braucht es Engagement wie das der Besetzer*innen des Gebäudes an der Hafenstraße 70, genannt „Zentrale“. Die Baute, bis dato ungenutzt im Besitz der Deutschen Bahn, wurde in der Zeit der Besetzung zu einem kulturellen Begegnungsort, die gleichzeitig auf gewichtige Probleme der Münsteraner Gesellschaft aufmerksam machte.

Umso beklagenswerter ist es, dass die Polizei die friedliche Umnutzung des jetzt wieder brach liegenden Gebäudes nun mit einer Räumung beendete. Der AStA der FH Münster bedauert, dass die Behörden sich zu diesem Schritt entschlossen haben, und solidarisiert sich mit den Besetzer*innen. Weiterhin schließen wir uns der Forderung nach Straffreiheit an, die glücklicherweise auch schon von einigen Lokalpolitiker*innen gestellt wurde. Der mutige Protest der Besetzer*innen und der damit verbundene Hinweis auf die Versäumnisse etablierter Entscheidungsträger*innen verdienen Respekt. Auch der AStA der FH Münster wird sich weiterhin dem gemeinsamen Anliegen verschreiben, die Gentrifizierung, Zerstörung von freien Kulturräumen und systematische Überteuerung von Wohnraum in unserer Stadt zu beenden. Friede den Hütten, Krieg den Palästen!

Philipp Terstappen
Referent für Sozialpolitik

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16. Juli 2019

Rechtsberatung entfällt

Unsere Rechtsberatung fällt am kommenden Montag, den 22.07. wegen eines Gerichtstermins der Anwältin leider aus.
Am 29.07. ist unsere Rechtsanwältin wieder zur gewohnten Zeit für euch da.
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Rechtsberatung entfällt

Unsere Rechtsberatung fällt am kommenden Montag, den 22.07. wegen eines Gerichtstermins der Anwältin leider aus.
Am 29.07. ist unsere Rechtsanwältin wieder zur gewohnten Zeit für euch da.
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Leerer Hörsaal

15. Juli 2019

Pressemitteilung zur Verabschiedung des neuen Hochschulgesetzes

Trotz aller Bemühungen auf lokaler und landesweiter Ebene hat die schwarz-gelbe Landesregierung den rückschrittlichen Gesetzesentwurf nun gegen die Kritik der Sachverständigen aus der Anhörung vom 03.04.2019 und im Übrigen gegen alle Oppositionsparteien durchgesetzt. Wenn die Landesregierung in ihrem Gesetzesentwurf von wiederhergestellter Autonomie der Hochschulen spricht, dann hat sie damit mit keiner Silbe an die über […]

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Leerer Hörsaal

Pressemitteilung zur Verabschiedung des neuen Hochschulgesetzes

Trotz aller Bemühungen auf lokaler und landesweiter Ebene hat die schwarz-gelbe Landesregierung den rückschrittlichen Gesetzesentwurf nun gegen die Kritik der Sachverständigen aus der Anhörung vom 03.04.2019 und im Übrigen gegen alle Oppositionsparteien durchgesetzt. Wenn die Landesregierung in ihrem Gesetzesentwurf von wiederhergestellter Autonomie der Hochschulen spricht, dann hat sie damit mit keiner Silbe an die über 750.000 Studierenden in Nordrhein-Westfalen gedacht.

Die Gesetzesänderungen zur möglichen Anwesenheitspflicht und zu Studienverlaufsvereinbarungen verhindern nicht nur ein selbstbestimmtes Studium, sondern belasten Studierende mit Kind, Beeinträchtigung, Pflegetätigkeit oder Nebenjob in erheblichem Maße. Die Abschaffung der Zivilklausel, die unter anderem ein Bekenntnis zu einer nachhaltigen Welt beinhaltet, ist insbesondere im Hinblick auf die Klimakrise nicht zu verantworten.

Diesen und anderen Regelungen, wie die mögliche Abschaffung der Vertretung der Belange studentischer Hilfskräfte, werden wir entschieden in Senat und den Fachbereichsräten entgegentreten um dafür zu sorgen, dass die Änderungen des neuen Hochschulgesetzes so wenig Verankerung wie möglich an der FH finden.

 

RadioQ hat uns um Stellungnahme zur Verabschiedung des neuen Hochschulgesetzes gebeten und als Antwort haben wir am 15.07.2019 diese Pressemitteilung verfasst. Um diese Stellungnahme öffentlich zugänglich zu machen, haben wir sie nachträglich hier hochgeladen.

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4. Juli 2019

Keine Sozialberatung vom 08.07. bis zum 19.07.

Die Sozialberatung hat von Montag, dem 08.07. bis einschließlich Freitag, dem 19.07.2019 geschlossen!

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Keine Sozialberatung vom 08.07. bis zum 19.07.

Die Sozialberatung hat von Montag, dem 08.07. bis einschließlich Freitag, dem 19.07.2019 geschlossen!

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27. Juni 2019

Gay Pride – 50 Jahre Christopher Street Day!

Am heutigen 27. Juni jährt sich zum 50. Mal der Aufstand in der Christopher Street in New York. Wir wünschen allen Happy Gay Pride!

Ihr habt schon immer gewusst, dass CSD der „Christopher Street Day“ ist. Aber wusstet ihr auch wie er entstanden ist und wo dieser merkwürdige Name herkommt?? Dann lest unsere kleine Anekdote: …

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Gay Pride – 50 Jahre Christopher Street Day!

Am heutigen 27. Juni jährt sich zum 50. Mal der Aufstand in der Christopher Street in New York. Wir wünschen allen Happy Gay Pride!

Ihr habt schon immer gewusst, dass CSD der „Christopher Street Day“ ist. Aber wusstet ihr auch wie er entstanden ist und wo dieser merkwürdige Name herkommt?? Dann lest unsere kleine Anekdote:

Der „Christopher Street Day“ (CSD) ist ein Fest-, Gedenk- und Demonstrationstag von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern (LGBT). An diesem Tag wird für die Rechte dieser Gruppen sowie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung demonstriert.

Die Bezeichnung „Christopher Street Day“ ist nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz üblich. In anderen Ländern wird meist von „Gay Pride“ und „Pride Parades“ gesprochen.

Wie ist der CSD entstanden?

In den 1960er-Jahren kam es in New York und anderen US-Städten immer wieder zu gewalttätigen Razzien in Schwulenlokalen. Dabei wurde die Identität der Besucher eines Lokals festgestellt (und bisweilen öffentlich gemacht), und es kam zu Verhaftungen und Anklagen wegen „anstößigen Verhaltens“. Auch gab es mitunter spezielle Gesetze, die sich gegen LGBTs wendeten. So war es zB in New York verboten, alkoholische Getränke an eine Gruppe von mehr als 3 LGBTs auszuschenken, was im Prinzip darauf abzielte „Schwulenbars“ und ähnlich Treffpunkte zu unterbinden.

In der Nacht vom 27. auf den 28. Juni 1969 fand eine Razzia in der Szene-Bar „Stonewall Inn“ in der Christopher Street im Westvillage auf Manhatten Island, New York City, statt, die an diesem Abend auch von zahlreichen Transvestiten und Drag Queens besucht wurde. An diesem Tag sollen sich besonders viele Schwule in New York aufgehalten haben, weil zuvor die Beerdigung einer Schwulenikone stattgefunden hatte: die Schauspielerin Judy Garland. (Regenbogenfahne! Ihr versteht schon…)
An diesem Riesenereignis zur Beerdigung nahmen 22.000 Menschen, davon geschätzt 12.000 LGBTs, teil.

Die Besucher des „Stonewall Inn“ ließen sich das Vorgehen der Polizei nicht gefallen, und die Polizisten wurden gewaltsam vertrieben. Die Polizei rief nach Verstärkung und die ganze Nacht hindurch kam es zu unruheartigen Tumulten in den Straßen rund um das „Stonewall Inn“.

Die Ereignisse führten zu einer breiten Solidarisierung im New Yorker Schwulenviertel, und auch in den Folgetagen leisteten die LGBTs den verstärkten Polizeitruppen erfolgreich Widerstand. Erst nach fünf Tagen beruhigte sich die Situation.

Im folgenden Jahr organisierte die „Gay Liberation Front“ im Gedenken an den Tag des Stonewall-Aufstand in der Christopher Street einen Marsch vom Greenwich Village zum Central Park. Zwischen 5.000 und 10.000 Menschen nahmen an diesem Marsch teil. Damit war die Tradition des „Christopher Street Days“ begründet, mit der viele Gay-Pride-Bewegungen seither im Sommer das Andenken an diesen Wendepunkt in der Geschichte der Diskriminierung von LGBTs feiern.

In Deutschland stand seit der Nazi-Zeit homosexuelle Handlungen zwischen Männern (nicht zwischen Frauen) unter Strafe. Viele schwule Männer endeten im KZ. Auch nach 1945 wurde der Nazi-§ 175 in der Bundesrepublik Deutschland nicht abgeschafft. Erst Ende der 60er Jahre wurde eine gesellschaftliche Liberalisierung spürbar, sodass der Bundestag am 25. Juni 1969, also drei Tage vor den Unruhen in New York, den § 175 entschärfte. Sexuelle Betätigung zwischen Männern wurde nun nur noch bestraft, wenn einer der Männer unter 21 und der andere Mann über 21 Jahre alt war. (Die Änderung der Volljährigkeit von 21 auf 18 führte 1973 zur Absenkung des Strafbarkeitsalters auf unter 18 und über 18 Jahre.)

Die erste dokumentiert Gay Pride Demo in Deutschland gab es übrigens am 29. April 1972 und zwar in: MÜNSTER!!

Die ersten regelmäßigen CSDs in Deutschland begannen mit Veranstaltungen und Demos ab dem 30. Juni 1979 in Bremen, Köln und Berlin, also 10 Jahre nach den New Yorker Ereignissen, statt.

Übrigens wurde der § 175 in der Bundesrepublik Deutschland erst am 10. März 1994 komplett aufgehoben…
2002 wurden alle Nazi-Urteile gegen LGBTs für Unrecht erklärt und aufgehoben.
2017 wurden auch alle Nachkriegsurteile gegen LGBTs aufgehoben und den Verurteilten, sofern sie noch lebten, eine Entschädigung zugesprochen.

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5. April 2019

Wir wollen wohnen!

Unter der Leitung des Deutschen Mieterbundes startet zurzeit die NRW-weite Aktion „Wir wollen wohnen!“ Ein Bündnis aus verschiedenen sozialen Organisationen will dadurch die Landesregierung dazu bringen, endlich Maßnahmen gegen die immer schlimmer werdende Wohnraumsituation zu ergreifen. Da natürlich gerade Studierende von der angespannten Situation auf dem Wohnungsmarkt betroffen sind, unterstützen auch wir vom AStA der […]

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Wir wollen wohnen!

Unter der Leitung des Deutschen Mieterbundes startet zurzeit die NRW-weite Aktion „Wir wollen wohnen!“ Ein Bündnis aus verschiedenen sozialen Organisationen will dadurch die Landesregierung dazu bringen, endlich Maßnahmen gegen die immer schlimmer werdende Wohnraumsituation zu ergreifen. Da natürlich gerade Studierende von der angespannten Situation auf dem Wohnungsmarkt betroffen sind, unterstützen auch wir vom AStA der FH Münster die Vorhaben des Bündnisses. Über alle Hintergründe kannst Du Dich unter www.wir-wollen-wohnen-nrw.de informieren.

So kannst Du die Aktion unterstützen: Das Bündnis „Wir wollen wohnen!“ hat eine Petition gestartet, in der die Forderungen gegen die Wohnraumknappheit dargelegt werden. Diese Petition kannst du unter weact.campact.de/petitions/wir-wollen-wohnen ansehen und unterzeichnen. Je mehr Unterstützer*innen die Forderungen haben, desto besser! Im Zuge einer Aktionswoche hat das Bündnis am Samstag, den 06.04. von 10:00 bis 15:00 Uhr einen Stand am Lambertikirchplatz, wo alle Interessierten eingeladen sind, sich vor Ort über die Forderungen schlau zu machen. Wir freuen uns, wenn Du das Bündnis unterstützt und den Kampf für bezahlbaren Wohnraum für alle mit uns voranbringst!

 

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