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Aktuelles

4. Juli 2019

Keine Sozialberatung vom 08.07. bis zum 19.07.

Die Sozialberatung hat von Montag, dem 08.07. bis einschließlich Freitag, dem 19.07.2019 geschlossen!

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Keine Sozialberatung vom 08.07. bis zum 19.07.

Die Sozialberatung hat von Montag, dem 08.07. bis einschließlich Freitag, dem 19.07.2019 geschlossen!

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27. Juni 2019

Gay Pride – 50 Jahre Christopher Street Day!

Am heutigen 27. Juni jährt sich zum 50. Mal der Aufstand in der Christopher Street in New York. Wir wünschen allen Happy Gay Pride!

Ihr habt schon immer gewusst, dass CSD der „Christopher Street Day“ ist. Aber wusstet ihr auch wie er entstanden ist und wo dieser merkwürdige Name herkommt?? Dann lest unsere kleine Anekdote: …

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Gay Pride – 50 Jahre Christopher Street Day!

Am heutigen 27. Juni jährt sich zum 50. Mal der Aufstand in der Christopher Street in New York. Wir wünschen allen Happy Gay Pride!

Ihr habt schon immer gewusst, dass CSD der „Christopher Street Day“ ist. Aber wusstet ihr auch wie er entstanden ist und wo dieser merkwürdige Name herkommt?? Dann lest unsere kleine Anekdote:

Der „Christopher Street Day“ (CSD) ist ein Fest-, Gedenk- und Demonstrationstag von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern (LGBT). An diesem Tag wird für die Rechte dieser Gruppen sowie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung demonstriert.

Die Bezeichnung „Christopher Street Day“ ist nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz üblich. In anderen Ländern wird meist von „Gay Pride“ und „Pride Parades“ gesprochen.

Wie ist der CSD entstanden?

In den 1960er-Jahren kam es in New York und anderen US-Städten immer wieder zu gewalttätigen Razzien in Schwulenlokalen. Dabei wurde die Identität der Besucher eines Lokals festgestellt (und bisweilen öffentlich gemacht), und es kam zu Verhaftungen und Anklagen wegen „anstößigen Verhaltens“. Auch gab es mitunter spezielle Gesetze, die sich gegen LGBTs wendeten. So war es zB in New York verboten, alkoholische Getränke an eine Gruppe von mehr als 3 LGBTs auszuschenken, was im Prinzip darauf abzielte „Schwulenbars“ und ähnlich Treffpunkte zu unterbinden.

In der Nacht vom 27. auf den 28. Juni 1969 fand eine Razzia in der Szene-Bar „Stonewall Inn“ in der Christopher Street im Westvillage auf Manhatten Island, New York City, statt, die an diesem Abend auch von zahlreichen Transvestiten und Drag Queens besucht wurde. An diesem Tag sollen sich besonders viele Schwule in New York aufgehalten haben, weil zuvor die Beerdigung einer Schwulenikone stattgefunden hatte: die Schauspielerin Judy Garland. (Regenbogenfahne! Ihr versteht schon…)
An diesem Riesenereignis zur Beerdigung nahmen 22.000 Menschen, davon geschätzt 12.000 LGBTs, teil.

Die Besucher des „Stonewall Inn“ ließen sich das Vorgehen der Polizei nicht gefallen, und die Polizisten wurden gewaltsam vertrieben. Die Polizei rief nach Verstärkung und die ganze Nacht hindurch kam es zu unruheartigen Tumulten in den Straßen rund um das „Stonewall Inn“.

Die Ereignisse führten zu einer breiten Solidarisierung im New Yorker Schwulenviertel, und auch in den Folgetagen leisteten die LGBTs den verstärkten Polizeitruppen erfolgreich Widerstand. Erst nach fünf Tagen beruhigte sich die Situation.

Im folgenden Jahr organisierte die „Gay Liberation Front“ im Gedenken an den Tag des Stonewall-Aufstand in der Christopher Street einen Marsch vom Greenwich Village zum Central Park. Zwischen 5.000 und 10.000 Menschen nahmen an diesem Marsch teil. Damit war die Tradition des „Christopher Street Days“ begründet, mit der viele Gay-Pride-Bewegungen seither im Sommer das Andenken an diesen Wendepunkt in der Geschichte der Diskriminierung von LGBTs feiern.

In Deutschland stand seit der Nazi-Zeit homosexuelle Handlungen zwischen Männern (nicht zwischen Frauen) unter Strafe. Viele schwule Männer endeten im KZ. Auch nach 1945 wurde der Nazi-§ 175 in der Bundesrepublik Deutschland nicht abgeschafft. Erst Ende der 60er Jahre wurde eine gesellschaftliche Liberalisierung spürbar, sodass der Bundestag am 25. Juni 1969, also drei Tage vor den Unruhen in New York, den § 175 entschärfte. Sexuelle Betätigung zwischen Männern wurde nun nur noch bestraft, wenn einer der Männer unter 21 und der andere Mann über 21 Jahre alt war. (Die Änderung der Volljährigkeit von 21 auf 18 führte 1973 zur Absenkung des Strafbarkeitsalters auf unter 18 und über 18 Jahre.)

Die erste dokumentiert Gay Pride Demo in Deutschland gab es übrigens am 29. April 1972 und zwar in: MÜNSTER!!

Die ersten regelmäßigen CSDs in Deutschland begannen mit Veranstaltungen und Demos ab dem 30. Juni 1979 in Bremen, Köln und Berlin, also 10 Jahre nach den New Yorker Ereignissen, statt.

Übrigens wurde der § 175 in der Bundesrepublik Deutschland erst am 10. März 1994 komplett aufgehoben…
2002 wurden alle Nazi-Urteile gegen LGBTs für Unrecht erklärt und aufgehoben.
2017 wurden auch alle Nachkriegsurteile gegen LGBTs aufgehoben und den Verurteilten, sofern sie noch lebten, eine Entschädigung zugesprochen.

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5. April 2019

Wir wollen wohnen!

Unter der Leitung des Deutschen Mieterbundes startet zurzeit die NRW-weite Aktion „Wir wollen wohnen!“ Ein Bündnis aus verschiedenen sozialen Organisationen will dadurch die Landesregierung dazu bringen, endlich Maßnahmen gegen die immer schlimmer werdende Wohnraumsituation zu ergreifen. Da natürlich gerade Studierende von der angespannten Situation auf dem Wohnungsmarkt betroffen sind, unterstützen auch wir vom AStA der […]

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Wir wollen wohnen!

Unter der Leitung des Deutschen Mieterbundes startet zurzeit die NRW-weite Aktion „Wir wollen wohnen!“ Ein Bündnis aus verschiedenen sozialen Organisationen will dadurch die Landesregierung dazu bringen, endlich Maßnahmen gegen die immer schlimmer werdende Wohnraumsituation zu ergreifen. Da natürlich gerade Studierende von der angespannten Situation auf dem Wohnungsmarkt betroffen sind, unterstützen auch wir vom AStA der FH Münster die Vorhaben des Bündnisses. Über alle Hintergründe kannst Du Dich unter www.wir-wollen-wohnen-nrw.de informieren.

So kannst Du die Aktion unterstützen: Das Bündnis „Wir wollen wohnen!“ hat eine Petition gestartet, in der die Forderungen gegen die Wohnraumknappheit dargelegt werden. Diese Petition kannst du unter weact.campact.de/petitions/wir-wollen-wohnen ansehen und unterzeichnen. Je mehr Unterstützer*innen die Forderungen haben, desto besser! Im Zuge einer Aktionswoche hat das Bündnis am Samstag, den 06.04. von 10:00 bis 15:00 Uhr einen Stand am Lambertikirchplatz, wo alle Interessierten eingeladen sind, sich vor Ort über die Forderungen schlau zu machen. Wir freuen uns, wenn Du das Bündnis unterstützt und den Kampf für bezahlbaren Wohnraum für alle mit uns voranbringst!

 

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2. April 2019

#NotMyHochschulgesetz

Liebe Studierende,

morgen (03.04) findet die Anhörung des neuen Hochschulgesetzes im Wissenschaftsausschuss im Landtag statt. Das Aktionsbündnis #NotMyHochschulgesetz veranstaltet gleichzeitig eine Kundgebung vor dem Landtag um unseren Protest am neuen Hochschulgesetz deutlich zu machen. Die Kundgebung fängt zwar schon um 08:00 Uhr an, man kann aber gerne auch später dazu kommen.

Aus stud. Sicht gibt es einige Kritik an dem Gesetzesentwurf, zu den Themen Anwesenheitspflichten, Zivilklausel, verpflichtende Studienverlaufsvereinbarungen und einigen anderen. Hier findet ihr unsere Stellungnahme und Pressemitteilung zum neuen Hochschulgesetz…

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#NotMyHochschulgesetz

Liebe Studierende,

morgen (03.04) findet die Anhörung des neuen Hochschulgesetzes im Wissenschaftsausschuss im Landtag statt. Das Aktionsbündnis #NotMyHochschulgesetz veranstaltet gleichzeitig eine Kundgebung vor dem Landtag um unseren Protest am neuen Hochschulgesetz deutlich zu machen. Die Kundgebung fängt zwar schon um 08:00 Uhr an, man kann aber gerne auch später dazu kommen.

Aus stud. Sicht gibt es einige Kritik an dem Gesetzesentwurf, zu den Themen Anwesenheitspflichten, Zivilklausel, verpflichtende Studienverlaufsvereinbarungen und einigen anderen. Hier findet ihr unsere Stellungnahme und Pressemitteilung zum neuen Hochschulgesetz.

Neben der Kundgebung am Mittwoch veranstaltet der AStA FH am 04.04.2019 eine kritische Betrachtung der Hochschulgesetznovelle in der Robert-Koch-Straße 30 im Raum 100.028 (RKS 028) um 18:00 Uhr. Dort soll es nochmal ausführlich um die Kritik am neuen Hochschulgesetz und die damit verbundenen Konsequenzen für Studierenden gehen. Außerdem wollen wir diskutieren, welche Möglichkeiten es gibt jetzt noch auf das Hochschulgesetz einzuwirken. Hier geht’s zu unserer Facebook-Veranstaltung mit allen weiteren Infos.

Bei weiteren Fragen zum Thema Hochschulgesetz kommt gerne einfach am Donnerstag vorbei, oder meldet euch bei unserem Referenten für Hochschulpolitik unter hopo@astafh.de.

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21. März 2019

Wir suchen DICH! – AStA Kalender Gestaltung

Du bist kreativ und suchst für das Sommersemester noch einen Nebenverdienst?
Wir suchen jeweils eine*n Studierende*n für Satz & Layout und für die Covergestaltung unseres Kalenders ab Mitte April.
Die beiden Projektstellen sind auf drei Monate befristet (23. April bis 19. Juli) und werden monatlich mit 200€ vergütet.

Was musst du tun, um dich zu bewerben?

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Wir suchen DICH! – AStA Kalender Gestaltung

Du bist kreativ und suchst für das Sommersemester noch einen Nebenverdienst?
Wir suchen jeweils eine*n Studierende*n für Satz & Layout und für die Covergestaltung unseres Kalenders ab Mitte April.
Die beiden Projektstellen sind auf drei Monate befristet (23. April bis 19. Juli) und werden monatlich mit 200€ vergütet.

Was musst du tun, um dich zu bewerben?

Wir haben seit Herbst 2018 ein neues Corporate Design, das im Kalender aufgenommen werden soll. Wir stellen es hier zum Download zur Verfügung. Eine Beispielseite unseres Kalenders aus diesem Jahr findest du hier.

  1. Für eine Bewerbung für Satz & Layout schick uns bitte eine kleine Auswahl deiner Arbeiten. Gerne kannst du auch eine Musterseite entwerfen oder unsere Vorlage nach deinen Vorstellungen überarbeiten. Du solltest gute Kenntnisse in den gängigen Grafikprogrammen (vor allem Adobe InDesign) haben.
  2. Für die Gestaltung des Covers schicke uns eine kleine Auswahl deiner Illustrationen oder Grafiken und gerne auch einen ersten Entwurf.

Bitte schicke deine Bewerbung mit Namen, Fachbereich und Semester an oeff@astafh.de. Arbeitsproben bitte in reduzierter Dateigröße als PDF anhängen.
Bewerbungsschluss ist der 07. April.

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15. März 2019

Münsteraner Wochen gegen Rassismus

Im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus finden noch bis zum 24. März Veranstaltungen unter dem Motto 100% Menschenwürde – Zusammen gegen Rassismus statt. Allein in Münster sind insgesamt rund 120 Veranstaltungen geplant, die sich mit dem Thema beschäftigen. Auch wir vom AStA FH beteiligen uns am Programm: am 19.03. um 18:00 Uhr im Hörsaal […]

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Münsteraner Wochen gegen Rassismus

Im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus finden noch bis zum 24. März Veranstaltungen unter dem Motto 100% Menschenwürde – Zusammen gegen Rassismus statt. Allein in Münster sind insgesamt rund 120 Veranstaltungen geplant, die sich mit dem Thema beschäftigen. Auch wir vom AStA FH beteiligen uns am Programm: am 19.03. um 18:00 Uhr im Hörsaal am Leo-Campus 6 seht ihr einen Vortrag zur Verantwortung Deutschlands für humanitäre Krisen im Ausland.

Die Internationalen Wochen für Rassismus werden jedes Jahr von der Stiftung gegen Rassismus koordiniert. In Münster organisiert das kommunale Integrationszentrum die Veranstaltungen. Sie finden um den Internationalen Tag zur Beseitigung der Rassendiskriminierung (21. März) statt, der in den 60er Jahren von den Vereinten Nationen zum Kampf gegen Rassismus auf der ganzen Welt ins Leben gerufen wurde. Das Datum soll an das „Massaker von Sharpeville“ erinnern, bei dem am 21. März 1960 bei einer friedlichen Demonstration gegen das Apartheidsregime 69 Menschen durch Polizeigewalt ums Leben kamen.

Das Programm der Münsteraner Wochen gegen Rassismus könnt ihr hier finden: https://www.stadt-muenster.de/zuwanderung/aktuelles/programm-der-muensteraner-wochen-gegen-rassismus.html

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6. März 2019

Hochschulgesetz und Promotionsrecht an Fachhochschulen | Neues vom LAT #1

Am vergangenen Mittwoch (27.02.2019) hat in Aachen das Landes-ASten-Treffen NRW (LAT NRW) stattgefunden. Im Mittelpunkt standen vor allem die Hochschulgesetzesnovelle und das Promotionsrecht an Fachhochschulen. Neben Vertreter*innen der ASten aus NRW, waren Prof. Dr. Ute Klammer vom Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW e.V.), Sandro Philippi (Lernfabriken …meutern!) und Marcus Lamprecht vom freien zusammenschluss von student*innenschaften (fzs […]

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Hochschulgesetz und Promotionsrecht an Fachhochschulen | Neues vom LAT #1

Am vergangenen Mittwoch (27.02.2019) hat in Aachen das Landes-ASten-Treffen NRW (LAT NRW) stattgefunden. Im Mittelpunkt standen vor allem die Hochschulgesetzesnovelle und das Promotionsrecht an Fachhochschulen. Neben Vertreter*innen der ASten aus NRW, waren Prof. Dr. Ute Klammer vom Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW e.V.), Sandro Philippi (Lernfabriken …meutern!) und Marcus Lamprecht vom freien zusammenschluss von student*innenschaften (fzs e.V.) anwesend.

Wie wir bereits in unserer letzten Stellungnahme und Pressemitteilung zum neuen Hochschulgesetz bekräftigt haben, gibt es aus studentischer Sicht einige Kritikpunkte an der Novelle der schwarz-gelben Landesregierung. Die anderen ASten aus NRW und das LAT sehen das genau so und organisieren deshalb zur Anhörung im Landtag am 03.04.2019 eine Demonstration um ihre Positionen zu verdeutlichen. Außerdem wird in den nächsten Tagen eine Stellungnahme des LAT NRW zum Gesetzesentwurfs veröffentlicht. (Anm.: Link folgt)

Neben dem Hochschulgesetz, war das andere zentrale Thema das Promotionsrecht an Fachhochschulen. Wer aktuell an einer Fachhochschule in NRW promovieren möchte, kann dies nur unter Betreuung zweier Professor*innen (jeweils eine*r Uni und FH) tun, denn Fachhochschulen haben kein eigenständiges Promotionsrecht. Diese Regelung erschwert es Studierenden an Fachhochschulen enorm zu promovieren, denn in der Praxis finden sich selten genug Uni-Prefessor*innen, die so eine Kooperation eingehen.
In der Vergangenheit war es Aufgabe des Graduierteninstitut NRW (GI NRW), die „kooperative Promotionen an FH/HAW und Universitäten nachhaltig zu stärken und auszubauen“ (Anm.: HAW = Hochschulen für angewandte Wissenschaften). Diese Aufgabe könnte durch einen Gesetzesentwurf von CDU und FDP in Zukunft erweitert werden, durch den dem GI NRW ein eigenständiges Promotionsrecht verliehen würde. Das wäre für Studierende an Fachhochschulen ein guter erster Schritt in die richtige Richtung.

Zu diesem Thema findet am 19.03.2019 ein Symposium im Landtag NRW statt, bei dem sich Studierende und Promovierende mit Abgeordneten aller Landtagsfraktionen austauschen können. Unter anderem vertritt dort unser Referent für Hochschulpolitik Yannick Janßen die Studierenden. Außerdem kann jede*r auch als Gast an dem Symposium teilnehmen, allerdings muss man sich bis zum 12.03.2019 angemeldet haben, da die Teilnehmer*innenzahl begrenzt ist. Meldet euch unter hopo@astafh.de, wenn ihr Interesse habt!

 

Das ist der erste Beitrag einer neuen Reihe „Neues vom LAT“, bei dem unser Referent für Hochschulpolitik Yannick Janßen monatlich von den Sitzungen und Inhalten des Landes-ASten-Treffens berichtet.

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Foto des Studierendenparlamentes

1. März 2019

AStA einstimmig wiedergewählt!

Letzte Woche Donnerstag (21.02.2019) fand die 3. Sitzung des Studierendenparlaments in diesem Semester statt. Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Wahl des neuen AStA-Vorsitzes und die Ernennung bzw. Bestätigung der Referent*innen. Der bisherige AStA-Vorsitzende Eugen Dyck wurde einstimmig in die zweite Amtszeit gewählt und ernannte Melissa Schaub (Referat für Umwelt), Lean Ennemoser (Referat für […]

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Foto des Studierendenparlamentes

AStA einstimmig wiedergewählt!

Letzte Woche Donnerstag (21.02.2019) fand die 3. Sitzung des Studierendenparlaments in diesem Semester statt. Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Wahl des neuen AStA-Vorsitzes und die Ernennung bzw. Bestätigung der Referent*innen.

Der bisherige AStA-Vorsitzende Eugen Dyck wurde einstimmig in die zweite Amtszeit gewählt und ernannte Melissa Schaub (Referat für Umwelt), Lean Ennemoser (Referat für Internationale Studierende) und Philipp Terstappen (Referat für Sozialpolitik) zu seinen Stellvertreter*innen. Außerdem ernannte er alle bisherigen Referent*innen erneut. Auch diese wurden einstimmig durch das Parlament bestätigt. Der Vorsitzende bedankte sich für die konstruktive Zusammenarbeit zwischen StuPa und AStA.

Neben der Wahl des AStAs stand allerdings auch die Wahl des*der Finanzreferent*in auf dem Plan. Da es allerdings keine Vorschläge für eine Neubesetzung gab, bleibt der amtierende Finanzreferent Philipp Resing weiterhin kommissarisch im Amt, bis sich jemand Neues gefunden hat. Die Besetzung des Finanzreferates bleibt somit ein TOP für die nächste Parlamentssitzung am 21.03.2019.

Die monatlichen Sitzungen des Studierendenparlaments sind übrigens öffentlich und jede*r kann als Gast beiwohnen. Alle Infos zum StuPa findet ihr hier: https://astafh.de/category/mitbestimmung/stupa/

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28. Februar 2019

Vortrag: Kolonialmacht, Kriegspartei und Industrienation

– Beitrag zu Münsteraner Wochen gegen Rassissmus –

Vortrag von Prof. Joachim Gardemann:
Kolonialmacht, Kriegspartei und Industrienation:
Zur Verantwortung Deutschlands für humanitäre Krisen im Ausland

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Vortrag: Kolonialmacht, Kriegspartei und Industrienation

– Beitrag zu den Münsteraner Wochen gegen Rassissmus –

Vortrag von Prof. Joachim Gardemann:
Kolonialmacht, Kriegspartei und Industrienation:
Zur Verantwortung Deutschlands für humanitäre Krisen im Ausland

19.03.2019
18:00 Uhr
Leonardo-Campus 5
Hörsaal 052

Die Fluchtursachen und Herkunftsländer der Menschen, die bei uns Schutz suchen, erscheinen uns weit entfernt. Bei genauerem Hinsehen aber erweisen sich selbst ferne Länder wie Ruanda, Burundi oder auch Syrien und der Irak mit der deutschen Geschichte sehr eng verbunden. Auch Deutschland hatte weltweit Kolonien, in denen oftmals der Grundstein für bis heute andauernde Konflikte gelegt wurde. Auch Deutschland war im ersten und zweiten Weltkrieg im Mittleren Osten militärisch aktiv. Auch im heutigen Deutschland tragen wir durch unser Konsumverhalten und unsere Wirtschaftsinteressen immer noch zur Verbreitung von Konflikten und auch von Infektionen in den armen Ländern der Welt bei. Somit tragen wir also eine vielfache Verantwortung, historisch und aktuell begründet.
Verantwortung erwächst uns aber ebenso schon allein aus unserer Befähigung zur Hilfe, weil wir eines der reichsten und mächtigsten Länder der Welt sind und damit zur Hilfeleistung weitaus besser befähigt als die vielen ärmeren Länder, die den größten Anteil der schutzsuchenden Menschen weltweit beherbergen.

Veranstalter:
Kompetenzzentrum für Humanitäre Hilfe und AStA der FH Münster, Integrationsrat der Stadt Münster, Integrationsagentur des Deutschen Roten Kreuzes

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20. Februar 2019

Vom 25.02. bis zum 11.03. keine Sozialberatung!

Ferienbedingt findet von Montag, den 25.02. bis einschließlich Montag, den 11.03. keine Sozialberatung statt!

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Vom 25.02. bis zum 11.03. keine Sozialberatung!

Ferienbedingt findet von Montag, den 25.02. bis einschließlich Montag, den 11.03. keine Sozialberatung statt!

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Wir fordern die Schaffung von Wohnraum im ehemaligen Finanzamt an der Münzstraße!

Die Zukunft des ehemaligen Finanzamts an der Münzstraße ist schon seit geraumer Zeit ein kontroverses Thema in der örtlichen Politik in Münster – wobei sich nicht erschließt, wieso eigentlich. Die chronische Wohnraumknappheit in Münster, unter der vor allem Studierende zu leiden haben, ist keine Neuigkeit. Welchem Zweck also freiwerdende Räume in der Stadt sinnvollerweise zugeführt […]

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Wir fordern die Schaffung von Wohnraum im ehemaligen Finanzamt an der Münzstraße!

Die Zukunft des ehemaligen Finanzamts an der Münzstraße ist schon seit geraumer Zeit ein kontroverses Thema in der örtlichen Politik in Münster – wobei sich nicht erschließt, wieso eigentlich. Die chronische Wohnraumknappheit in Münster, unter der vor allem Studierende zu leiden haben, ist keine Neuigkeit. Welchem Zweck also freiwerdende Räume in der Stadt sinnvollerweise zugeführt werden könnten, liegt eigentlich auf der Hand.

Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes NRW hat sich hingegen entschlossen, die Wohnraumsituation noch weiter zu verschärfen, indem die Räumlichkeiten an der Münzstraße nun für Einrichtungen der Universität genutzt werden sollen. Fadenscheinig ist bei dieser offensichtlichen Verschleppung von Problemen von „Eigenbedarf“ die Rede. Die Landesregierung aus CDU und FDP hat vor nur einem Monat noch einen Antrag mit dem virtuosen Titel „Studentisches Wohnen für die Zukunft in NRW stärken und Perspektiven entwickeln!“ in den Landtag eingebracht. Das ist vor dem Hintergrund der Posse, die gerade in Münsters Innenstadt zuträgt, der reinste Hohn gegenüber den Studierenden, deren Wohnungssuche sich von Semester zu Semester schwieriger gestaltet.

Auch das Verhalten der Universität in der Sache ist äußerst fragwürdig. Anstatt alternative Möglichkeiten zur Unterbringung ihrer Einrichtungen in Erwägung zu ziehen, arbeiten die Verantwortlichen der WWU überheblich und arrogant gegen die Interessen der eigenen Studierendenschaft. Der AStA der Fachhochschule Münster steht hinter dem AStA der Universität, der bereits mehrfach die Schaffung von Wohnraum an der Münzstraße öffentlich gefordert hat. Es ist bedauerlich, dass die Verantwortungsträger*innen in der Politik offensichtlich nur an Augenwischerei statt an wirklichen Problemlösungen interessiert sind.

Philipp Terstappen
Referent für Sozialpolitik

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7. Februar 2019

Studierendenwerk schließt Wohnheim am Torminweg

Wie uns durch die Übermittlung eines Informationsschreibens für Mieter*innen bekannt wurde, soll die Wohnanlage des Studierendenwerks am Torminweg und Köhlweg zum 31.03.2019 geräumt werden. Als Grund wird angegeben, dass die Eigentümerin, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), den Raum benötigt, um die Nachwuchskräfte des Zolls zu beherbergen, die auch in Münster studieren. Wir sehen diesen Vorgang […]

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Studierendenwerk schließt Wohnheim am Torminweg

Wie uns durch die Übermittlung eines Informationsschreibens für Mieter*innen bekannt wurde, soll die Wohnanlage des Studierendenwerks am Torminweg und Köhlweg zum 31.03.2019 geräumt werden. Als Grund wird angegeben, dass die Eigentümerin, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), den Raum benötigt, um die Nachwuchskräfte des Zolls zu beherbergen, die auch in Münster studieren.

Wir sehen diesen Vorgang äußerst kritisch. Anstatt den benötigten Wohnraum neu zu schaffen, betreibt der Bund unmittelbar künstliche Wohnraumverknappung. Die ohnehin geringe Zahl von Wohnheimplätzen in Münster wird damit weiter nach unten gedrückt, da rund 120 Plätze weniger für Studierende zur Verfügung stehen. Dadurch werden nicht nur Studierendenschaft und Studierendenwerk, sondern letztlich der gesamte örtliche Wohnungsmarkt unnötig belastet. Ein derart kurzsichtiges Vorgehen einer Bundesanstalt lässt auf mangelndes Problembewusstsein bei den entsprechenden Verantwortungsträger*innen schließen.

Dass bei gleichzeitiger öffentlichkeitswirksamer Problematisierung der Wohnungsnot nicht nur konstruktive Lösungen ausbleiben, sondern die erkannten Probleme durch fragwürde Maßnahmen noch verstärkt werden, ist ein Armutszeugnis für die aktuelle Wohnungspolitik. Es muss zeitnah Ersatz für die verlorenen Plätze gefunden werden, um die Situation auf dem Wohnungsmarkt in Münster nicht noch weiter eskalieren zu lassen.

Philipp Terstappen
Referent für Sozialpolitik

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Leerer Hörsaal

6. Februar 2019

Gemeinsame Pressemitteilung (AStA FH + Uni) – zur 1. Lesung der Hochschulgesetznovelle

Münster, den 05.02.2019 – Am 24.01.2019 wurde der Gesetzesentwurf der schwarz-gelben Landesregierung zur Novellierung des Hochschulgesetzes im Landtag vorgestellt. Die Allgemeinen Studierendenausschüsse der FH und Uni Münster (ASten der FH & Uni) bemängeln die Novellierung in vielen Punkten als rückschrittlich und fern von Interessen Studierender. Die Landesregierung sprach von zurückkehrendem Vertrauen gegenüber den Hochschulen und […]

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Leerer Hörsaal

Gemeinsame Pressemitteilung (AStA FH + Uni) – zur 1. Lesung der Hochschulgesetznovelle

Münster, den 05.02.2019 – Am 24.01.2019 wurde der Gesetzesentwurf der schwarz-gelben Landesregierung zur Novellierung des Hochschulgesetzes im Landtag vorgestellt. Die Allgemeinen Studierendenausschüsse der FH und Uni Münster (ASten der FH & Uni) bemängeln die Novellierung in vielen Punkten als rückschrittlich und fern von Interessen Studierender.

Die Landesregierung sprach von zurückkehrendem Vertrauen gegenüber den Hochschulen und Rückhalt den Lehrenden gegenüber. Dazu kommentiert der Referent für Hochschulpolitik des AStA FH Yannick Janßen: „Leider wurde die Perspektive der Studierenden nur unzureichend ins neue Hochschulgesetz mit einbezogen. Was unter anderem Vertrauen und die Unterstützung der Hochschulen und Lehrenden erhalten soll, entzieht Studierenden die Grundlage für ein selbstbestimmtes und freies Studium.“. Während Herr Dr. Berger (CDU) von „Hilfsangeboten“ für Studierende spricht, sieht der Gesetzesentwurf verpflichtende Studienverlaufsvereinbarungen und Online-Self-Assessments vor, die die ASten der FH & Uni als massive Einschränkungen stud. Selbstbestimmung bewerten.

Herr Körner (FDP) betont zwar am vorherigen Donnerstag, dass sie sich ausgiebig mit den Studierendenvertretungen und deren Kritik am Gesetzesentwurf auseinandergesetzt haben, allerdings ist diese Auseinandersetzung laut Anna Kirchner, Referentin für Hochschulpolitik und politische Bildung des Uni AStA, im Gesetzesentwurf kaum zu erkennen. Sie erklärt: „Die Beibehaltung der Studienbeiräte ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, oder zumindest kein Rückschritt, allerdings bleibt die Erhaltung ein Tropfen auf dem heißen Stein, wenn die Entscheidungen der Studienbeiräte weiterhin durch die Fachbereichsräte überstimmt werden können.“. Die Stellungnahme der NRW-weiten Studierendenvertretung „Landes-ASten-Treffen“ (LAT NRW) wurde leider bei der 1. Lesung im Landtag scheinbar komplett ignoriert.

Die ASten der FH & Uni unterstützen das Aktionsbild vor dem Landtag am Morgen der Anhörung des Gesetzesentwurfes und schließen sich den Protesten anderer Studierendenvertretungen und des Aktionsbündnisses #NotMyHochschulgesetz an. 

 

Kontakt
Yannick Janßen
Referent für Hochschulpolitik
hopo@astafh.de

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5. Februar 2019

Ausstellung zu Medikamentenmissbrauch von Studierenden

Viele Studierende fühlen sich besonders in Prüfungszeiten so gestresst, dass sie zu Pillen und anderen künstlichen Muntermachern greifen, um ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Eine von Studierenden für Studierende gestaltete Ausstellung macht den Medikamentenmissbrauch zum Thema…

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Ausstellung zu Medikamentenmissbrauch von Studierenden

Viele Studierende fühlen sich besonders in Prüfungszeiten so gestresst, dass sie zu Pillen und anderen künstlichen Muntermachern greifen, um ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Eine von Studierenden für Studierende gestaltete Ausstellung macht den Medikamentenmissbrauch zum Thema.

Welche Gefahren und Auswirkungen durch Medikamenten-, Alkohol- und Drogenmissbrauch drohen und wo Betroffene Hilfe finden, um davon loszukommen, darüber informieren zwei Plakatwände, die noch bis Donnerstag, den 05.02. im am Campus in Steinfurt zu sehen sind. Entstanden sind sie im Seminar von Nicole de Vries. Die Lehrkraft für besondere Aufgaben am Fachbereich Sozialwesen hatte ihre Studierenden dazu angeregt, sich näher mit dieser Problematik zu befassen.
Das Betriebliche Gesundheitsmanagement der Hochschule hat nun gemeinsam mit dem Arbeitsschutz und unserer Referentin für SGM Annika Tenfelde eine Wanderausstellung organisiert. „Wir finden es wichtig, gerade in der Prüfungszeit auf dieses Thema aufmerksam zu machen – laut einer Studie der TK nehmen etwa vier Prozent der Studierenden zur Stressbewältigung Beruhigungsmittel ein, das wären, übertragen auf unsere Hochschule, immerhin mehrere 100 Studierende“, so Dr. Cona Ehresmann, betriebliche Gesundheitsmanagerin der FH Münster.

(Fotos: FH Münster/Pressestelle/AStA der FH Münster)

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25. Januar 2019

Lebenshaltungskosten von Studierenden stark gestiegen

Das „Deutsche Studentenwerk“ hat kürzlich eine Studie über die Entwicklung der Lebenshaltungskosten von Studierenden veröffentlicht. Diese hat ergeben, dass der finanzielle Aufwand für ein Studium in den letzten Jahren erheblich gestiegen ist. Bei den einkommensschwächeren 15% der Studierenden macht sich das besonders bemerkbar, hier stiegen die monatlichen Ausgaben im Zeitraum der Studie von im Schnitt […]

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Lebenshaltungskosten von Studierenden stark gestiegen

Das „Deutsche Studentenwerk“ hat kürzlich eine Studie über die Entwicklung der Lebenshaltungskosten von Studierenden veröffentlicht. Diese hat ergeben, dass der finanzielle Aufwand für ein Studium in den letzten Jahren erheblich gestiegen ist. Bei den einkommensschwächeren 15% der Studierenden macht sich das besonders bemerkbar, hier stiegen die monatlichen Ausgaben im Zeitraum der Studie von im Schnitt rund 560 Euro (2012) auf knapp 700 Euro (2016). Auch im Mittel aller Studierenden wurde ein Anstieg der Ausgaben verzeichnet. Wie viel die Studierenden im Einzelnen ausgeben, ist vor allem von ihren Lebensumständen abhängig, etwa dem Alter oder der Wohnsituation.

Besonders die Ausgaben für Wohnen, Mobilität und Gesundheit sind seit 2012, verglichen mit anderen Kategorien, gestiegen. Um die höheren Kosten in diesen Bereichen auszugleichen, geben Studierende dafür häufig weniger Geld für Dinge aus, an denen einfacher gespart werden kann, wie z.B. Kleidung oder Lebensmittel. Auch dieser Trend findet vor allem bei einkommensschwächeren Studierenden statt.

Durch BAföG-Leistungen sollten alle Studierenden die Möglichkeit erhalten, ein Studium sicher zu finanzieren und gleichzeitig ihre Existenz zu sichern. Leider legt die Studie nahe, dass die für die kommenden Jahre angesetzten BAföG-Erhöhungen nicht ausreichen, um die gestiegenen Lebenshaltungskosten angemessen zu decken. Dies wird an der Wohnraumpauschale, die für die Deckung der Wohnungskosten ausreichen sollte, besonders deutlich. Sie liegt zurzeit bei monatlich 250 Euro und soll auf 325 Euro erhöht werden. Im Schnitt bezahlen Studierende für ihre Wohnung im Moment bereits jetzt 332 Euro im Monat, aufgrund der Entwicklung der Mietpreise ist damit zu rechnen, dass dieser Wert in den nächsten Jahren noch steigt.

Diesen insgesamt besorgniserregenden Entwicklungen muss die Politik dringend entgegenwirken – ansonsten droht das Hochschulstudium zum Luxus zu werden, den man sich finanziell leisten können muss. Ein wichtiger Schritt wären BAföG-Sätze, mit denen Studierende ihre anfallenden Kosten auch tatsächlich bezahlen können. Auch muss endlich ein wirksamer Weg gefunden werden, Wohnungsknappheit und überhöhte Mietpreise zu bekämpfen. Im Sinne eines gerechten Zugangs zu Bildung für alle darf ein Studium sich nicht zum finanziellen Spießrutenlauf entwickeln.

Die komplette Studie könnt ihr hier (Website des Deutschen Studentenwerks) einsehen.

Philipp Terstappen
Referent für Sozialpolitik

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