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18. September 2019

Nutzt ihr schon Öko Strom?

 

Informier dich jetzt und entscheide dich für grün statt grau! Flyer_Oekostrom_RZ
Strom kann auf verschiedene Arten erzeugt werden. Kohlekraft, Atomkraft und erneuerbare Energien sind aktuell die Hauptquellen für den Strom, der in das deutsche Stromnetz eingespeist wird.

In unserem Beispiel hat sich der Münsteraner Paul dazu entschieden, mit der Naturstrom AG, zu Ökostrom zu wechseln. Aus seiner Steckdose kommt dann immer noch der gleiche Strommix wie oben im Diagramm, aber seine gezielte Entscheidung für Ökostrom fördert den Ausbau von Windrädern und Photovoltaik-Anlagen, die erneuerbare Energien erzeugen. So wird mit seiner Hilfe der Anteil von Ökostrom im Strommix größer und grüner. Die Verteilung des Mix variiert Jahr für Jahr. Das Ziel für die Zukunft ist GRÜN statt GRAU!

… aber Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom

Label und Zertifikate können dir bei der richtigen Auswahl des Ökostromanbieters helfen. Orientieren kann man sich an dem Grüner-Strom-Siegel und dem ok-power-Siegel. Für solche Label müssen seitens des Stromanbieters strenge Anforderungen erfüllt und zusätzlich erneuerbare Energien gefördert werden.

Wir empfehlen dir deshalb Naturstrom, Polarstern und Greenpeace Energy. Diese bieten zu 100 % echten Ökostrom an und sind außerdem zertifiziert.

Statt aus konventionellen Stromerzeugungen, wie durch Kohle, muss mehr Strom über erneuerbare Energien gewonnen werden. Das Ziel der Bundesregierung ist, bis 2050 die Stromversorgung in Deutschland bis zu 80% mit erneuerbaren Energien zu decken. So kann der Ausstoß von CO2, einem Treibhausgas, das für die Erderwärmung verantwortlich ist, stark verringert werden.

Um hier als Endverbraucher den ersten Schritt zu machen, ist es sinnvoll, seinen eigenen Haushalt auf die Versorgung mit Ökostrom umzustellen. So wird mehr Geld in erneuerbare Energien investiert und eine umweltfreundliche Energiewende ist möglich.

 

Was kostet dich die Umstellung?
Der Preisunterschied in einer 3er-WG beträgt nur 4 €. Das ist die Hälfte eines Netflix-Monats-Abos oder weniger als das Spotify-Premium Abo für Studierende.

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