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Atomkraft NRW

In NRW ist das Thema Atomausstieg schon lange präsent. Gerade die Brennelementefabrik in Lingen (eine Tochterfirma des französischen Konzerns Areva) und die Urananreicherungsanlage von Urenco in Gronau sorgen für Aufruhe. Beide Fabriken liefern ihren gefährlichen Brennstoff in die Welt. Darunter zum Beispiel das AKW in Tihange (Belgien), welches nur ca. 60 km von der deutschen […]

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Atomkraft NRW

In NRW ist das Thema Atomausstieg schon lange präsent. Gerade die Brennelementefabrik in Lingen (eine Tochterfirma des französischen Konzerns Areva) und die Urananreicherungsanlage von Urenco in Gronau sorgen für Aufruhe. Beide Fabriken liefern ihren gefährlichen Brennstoff in die Welt. Darunter zum Beispiel das AKW in Tihange (Belgien), welches nur ca. 60 km von der deutschen Grenze entfernt ist und somit auch für uns eine akute Gefahr birgt.

Die Initiative für den sofortigen Atomausstieg in Münster (SOFA MS) plant regelmäßige Demoaktionen für den endgültigen Atomausstieg.

Am 05.02.2018 um 20 Uhr findet dazu ein regionales Anti-Atom-Treffen in der Gaststätte Concordia (Eper Str. 13) in Gronau statt, Interessierte und Engagierte sind eingeladen.

Weitere geplante Termine sind:

Dienstag, 06.02.2018 – 16:00 Uhr

Mahnwache vor der Düsseldorfer Staatskanzlei am Horionplatz (direkt am Rhein nördlich des Johannes-Rau-Platzes und der Rheinkniebrücke). Für einen ernsthaften Atomausstieg inkl. Stilllegung von Urananreicherung und Brennelementefertigung wie auch für einen ambitionierten Klimaschutzplan mit raschem Braunkohleausstieg.

Samstag, 24.02.2018

Streckenaktionstag. Entlang der Atomtransport-Strecke Hamburg – Narbonne/Frankreich (Hamburg, Bremen, Osnabrück, Münster, Hagen, Köln, Bonn, Koblenz und Trier, über Metz und Woippy bis Narbonne).

Weitere Infos: http://urantransport.de/2017/12/streckenaktionstag-am-24-02-2018/

Freitag, 30. 03.2018 – 13:00 Uhr

Ostermarsch in Gronau, zur Urananreicherungsanlage.

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