0251 836499-1
 

Carsharing: Kostenlose Mitgliedschaft, günstige Ausleihgebühren

Ab heute können alle Studierenden der FH kostenlos Mitglied von Stadtteilauto werden und Lastenräder und Autos an über 60 Standorten in Münster und in 23 Städten deutschlandweit ausleihen. Infos zur Anmeldung und den Gebühren gibt es unter www.astafh.de/carsharing.

Ein eigenes Auto ist kostspielig, für den Alltag oft auch überflüssig – vor allem für Studierende, die mit dem Semesterticket öffentliche Verkehrsmittel nutzen können. Für den gelegentlichen Gebrauch ist Carsharing eine Alternative. Ganz unkompliziert und zu guten Konditionen können ab dem 15. Juli Studierende der FH Münster mit ihrer FH-Card ein Stadtteilauto mieten. Zu verdanken ist dies der Kooperation von FH-AStA und der Stadtteilauto CarSharing Münster GmbH.

„Das funktioniert sehr einfach“, beschreibt Rebecca Bracht vom Carsharing-Anbieter das Prozedere. „Wir schließen online einen Vertrag mit den Studierenden ab, nach der Verifizierung können sie direkt ein Auto mieten. Der Zugang funktioniert dann über die FH-Card oder über die App.“ Für die Studierenden entfallen Aufnahmegebühr, Kaution und Monatsbeitrag; berechnet werden nur die tatsächlichen Kosten für die einzelnen Fahrten. „Uns ist wichtig, ein umweltbewusstes Mobilitätsverhalten zu fördern“, sagt Till Ammann, Stadtteilauto-Geschäftsführer. „Wir kooperieren mit anderen Anbietern, sodass die Studierenden auf CarSharing-Fahrzeuge in über 30 Städten deutschlandweit zurückgreifen können.“ Der Fahrzeugpark in Münster bietet verschiedene Größen, vom Mini bis zum Transporter, auch etliche Elektroautos sind darunter.

„Nachhaltigkeit und Mobilitätswende – das sind Themen, die uns wichtig sind“, so Alexander Petrick vom AStA der FH Münster. „Deshalb freuen wir uns sehr über diese Kooperation, durch die wir auch profitieren, wenn wir E-Bikes ausleihen möchten.“ Im Sinne des Klimaschutzmanagements an der Hochschule sei die Kooperation ein weiterer positiver Schritt, so Matthias Dieler vom Gebäudemanagement der FH Münster. „Wir sind uns der Verantwortung bewusst und unterstützen eine nachhaltige Mobilität.“

 

Ab dem 15. Juli können Studierende Autos und E-Räder leihen ohne den Mitgliedschaftsbeitrag zu zahlen.

CarSharing

Du ziehst ans andere Ende der Stadt und brauchst einen Bulli? Dein Ziel ist mit den Öffis gar nicht gut zu erreichen? Du wolltest schon immer mal einen Roadtrip unternehmen?

Seit April 2021 besteht eine Kooperation vom AStA mit dem CarSharing Anbieter Stadtteilauto. An über 60 Stationen in Münster und in 23 Städten deutschlandweit können alle FH-Studierenden ab sofort CarSharing nutzen, ohne den Mitgliedsbeitrag zu zahlen!

 

Warum CarSharing?

CarSharing ist ein wichtiger Baustein nachhaltiger Mobilität. Es ist aber nicht nur besser für die Umwelt als ein eigenes Auto, CarSharing ist auch nicht so teuer und schont damit euren Geldbeutel.

Mehr zu dem Thema findest du auf der Seite von Stadtteilauto Münster

 

Wie werde ich Stadtteilauto-Nutzer:in?

  1. Melde dich über der Website stadtteilauto.com/fhms an. 
  2. Zwischen 14-19 Uhr kannst du dich anschließend entweder über einen Chat-Button oder einen Link online verifizieren lassen. 
  3. Nach der Verifizierung erhältst du  i.d.R. innerhalb eines Werktages eine Aktivierungsmail von Stadtteilauto. Nun kannst du CarSharing mit Stadtteilauto nutzen. 

 

Was kostet mich das?

Laufende Kosten entstehen dir zunächst nicht. Sobald du mit einem Stadtteilauto unterwegs bist, wird dir deine Fahrt in Rechnung gestellt. Die Kosten setzen sich aus einem Zeit- und einem Kilometerpreis zusammen.  Dabei gilt: je größer das Auto desto höher sind auch die entstehenden Fahrtkosten.

Mini Kompakt Kombi Maxi
6 – 0 Uhr 2,40 €/h 2,75 €/h 3,50 €/h 6,00 €/h
0 – 6 Uhr 0,50€/h 0,50 €/h 0,50 €/h 6,00 €/h
24 Stunden 24,00 € 27,50 € 35,00 € 60,00 €
7 Tage 150,00 € 165,00 € 195,00 € 350,00 €
Pro Kilometer 0,24 € 0,27 € 0,30 € 0,34 €

 

Ein Beispiel…

Du musst zu einer Exkursion 20 km von Münster entfernt. Mit mehreren Mitstudierenden teilst du dir einen Citroen C1 der Mini Klasse. Ihr seid 5 Stunden unterwegs. 

 

5 x 2,40 € 12,00 €

20 km x 0,24 € 4,80 €

———-

Kosten 16,80 €

 

Wie lange ist der Vertrag gültig?

Der Vertrag läuft so lange bis du ihn bei Stadtteilauto kündigst oder Dein Studium beendest.

 

Wo kann ich überall CarSharing mit Stadtteilauto nutzen?

In Münster gibt es über 60 Stationen, auf die du zurückgreifen kannst, z.B. an den FH-Standorten am Leonardo Campus, an der Corrensstraße oder an der Fachhochschule in Steinfurt. Darüber hinaus kannst du deutschlandweit alle cambio-CarSharing-Fahrzeuge nutzen. Eine Liste in welchen Städten du mit deiner FH-Card CarSharing nutzen kannst, findest du auf Stadtteilauto.com.

 

Wie funktionierts?

Bei der Anmeldung wird deine FH-Card freigeschaltet, die Du zur Nutzung von Stadtteilauto benötigst. Dazu erhältst Du eine Kundennummer und PIN, die Du für alles weitere brauchst.

Sobald du angemeldet bist, kannst du jederzeit auf der Webseite von Stadtteilauto, über die Smartphone-App (Android | IOS) oder telefonisch über die Buchungszentrale dein CarSharing-Fahrzeug buchen.

Mit deiner FH-Card oder deinem Handy hast du direkten Zugang zum gebuchten Fahrzeug. Halte immer deine PIN bereit.

Mach vor Fahrtbeginn immer eine Schadenskontrolle, damit du abgesichert bist.

Fahr vorsichtig und komm gut an dein Ziel.

Am Ende der Fahrt stellst Du das CarSharing-Fahrzeug einfach zurück an die Station, an der Du es abgeholt hast. Damit entfällt die Suche nach einem Parkplatz.

Ein ausführliches Erklärvideo findest du hier. (https://youtu.be/MqvtJ4md4Bk)

Eine Kurzanleitung findest du auch immer im Bordbuch des Stadtteilautos.

 

Weitere Fragen? 

Auf der Internetseite von Stadtteilauto findest du weitere Informationen rund um das CarSharing.Die wichtigsten Antworten findest du hier. (https://www.stadtteilauto.com/de/privat/servicebereich/service/haeufige-fragen/)

Außerdem sind die Mitarbeiter:innen telefonisch (0251 383230) oder per Mail (fhms@stadtteilauto.com) für dich erreichbar.

Mo – Do: 09:00 bis 17:00 Uhr

Fr: 09:00 – 16:00 Uhr

 

Demo: „Armin, nicht auf unser’n Nacken!“ Donnerstag, 1. Juli, 15.30 Uhr

Am 01.07. um 16 Uhr soll der symbolische Spatenstich für den Neubau des Hüffercampus erfolgen. Eingeladen zur Durchführung des Festakts am Hüfferstift (Hüfferstraße 27) ist Armin Laschet, seines Zeichens NRW- Ministerpräsident. Als dieser ist er für Bildung mindestens mittelbar als Regierungschef des Landeskabinetts verantwortlich. 

Armin Laschet ist es wichtiger, überstürzt die Präsenzlehre an NRW-Hochschulen wieder zu erlauben, anstatt Studierenden die notwendigen Hilfen zu eröffnen: Es braucht Impf- und Testangebote sowie finanzielle Hilfe vom Land und psychologische Konzepte für die Hochschulen. Insbesondere Studierende aus Arbeiter*innen-Familien haben in der Pandemie stark gelitten und mussten sich vielfach exmatrikulierung und Schulden aufnehmen. Alle vorangegangenen Bemühungen um mehr Bildungsgerechtigkeit werden so zerstört.

Als Studierende sind wir eine von vielen Gruppen, die von der Pandemie hart getroffen wurden. Ihr kennt’s ja eh, was sollen wir euch noch groß über ausfallende Seminare, unmögliche Pflichtpraktika, schlechte Internetverbindungen etc. erzählen. Gutes Studium? Fehlanzeige… Da wir leider keine „Küchenbauer“(*innen, Ergänzung von uns) sind, passiert für uns auf politischer Ebene: nix. 

Nun soll aber der Hochschulstandort Münster dafür herhalten, dass sich der Kanzlerkandidat, in dessen Pandemiepolitik wir Studis keine Rolle spiel(t)en, als „Gönner“ inszenieren kann? 

Nicht mit uns! 

Weiterhin fordern wir, in Zusammenarbeit mit den Studierendenschaftsvertretungen in NRW, dem Landes-ASten-Treff und dem freien zusammenschluss von student*innenschaften

  • Einen Ausbau der Beratungsangebote von Hochschulen und Studierendenwerken, um der höheren Nachfrage nach Studienberatung, sozialer und psycho-sozialer Beratung gerecht zu werden
  • Einen Ausbau der finanziellen Unterstützung durch Landes- und Bundesregierung zur Bewältigung der pandemiebedingten finanziellen Not. Dies kann auch rückwirkende Unterstützung, etwa eine Übernahme der gezahlten KfW-Kredite bedeuten
  • Eine umfangreiche Reform des BAföG (mehr dazu im Rahmen der 50 Jahre BAföG-Kampagne https://bafoeg50.de/)
  • Eine Verlängerung der Regelstudienzeit und der Freiversuche für die Zeit der Pandemie
  • Internationale Studierende zurück an die Universitäten holen und Ihnen die gleiche Unterstützung wie Bildungsinländer*innen anzubieten
  • Eine geregelte Rückkehr in die Präsenz nur dann, wenn das Infektionsgeschehen dies zulässt und die Öffnungen von Maßnahmen begleitet werden. Hierbei dürfen die Hochschulen nicht alleine gelassen werden oder vor vollendete Tatsachen gestellt werden, wie zuletzt durch die Allgemeinverfügung geschehen. Öffnungen müssen für Studierende planbar sein, da viele Studierende zurück zu den Eltern gezogen sind, Visa nicht ausgestellt wurden oder sie als Teil der Risikogruppe weiterhin geschützt werden müssen. Weiterhin müssen Studierende in alle Prozesse eingebunden werden.
  • Ein Impfangebot für alle Studierenden

 

Wir versammeln uns am 01.07. ab 15:30 am Hüfferstift bzw. auf der Rückseite (Robert-Koch-Straße) und machen deutlich: 

Lieber Armin Laschet- nicht auf unser’n Nacken!

Studierende wurden zu lange ignoriert: Kundgebung vor dem Landtag am 23.06.2021

Am 23.06.2021 wurde im Landtag in Nordrhein-Westfalen ein Antrag der SPD Fraktion zur Lage der Studierenden während der Corona-Pandemie diskutiert. Er beinhaltet Forderungen nach flächendeckende Hilfsangeboten für Studierende. Dies nahmen die bundesweite Studierendenvertretung fzs, die landesweite Studierendenvertretung LAT NRW sowie viele lokale Studierendenvertretungen zum Anlass, im Rahmen einer Kundgebung auf die desolate Lage der Studierenden in der Pandemie aufmerksam zu machen.

“Der fzs begrüßt die Initiative der SPD-Landtagsfraktion, die Lage der Studierenden endlich in den Blick zu nehmen. Denn die Pandemie und die damit zusammenhängenden Lockdowns führen zu einer verstärkten ökonomischen Unsicherheit, psychischer Belastung unter Studierenden und gegebenenfalls einer Verlängerung des Studiums”, sagt Carlotta Kühnemann, Vorstandsmitglied vom freien zusammenschluss von student*innenschaften und ergänzt: „Der Antrag kommt allerdings zu spät. Seit über einem Jahr herrscht die Pandemie vor, aber die Situation der Studierenden blieb unverändert. Wir fühlen uns nicht gehört und vergessen.“

Amanda Steinmaus vom Landes-ASten-Treffen NRW fügt hinzu: „Armin Laschet ist es wichtiger, überstürzt die Präsenzlehre an NRW-Hochschulen wieder zu erlauben, anstatt Studierenden die notwendigen Hilfen zu eröffnen: Es braucht Impf- und Testangebote sowie finanzielle Hilfe vom Land und psychologische Konzepte für die Hochschulen. Insbesondere Studierende aus Arbeiter*innen-Familien haben in der Pandemie stark gelitten und mussten sich vielfach exmatrikulieren und Schulden aufnehmen. Alle vorangegangenen Bemühungen um mehr Bildungsgerechtigkeit werden so zerstört.“

„Der Situation von Studierenden wurde lange Zeit wenig Beachtung geschenkt. Dass die letzten drei Online-Semester erhebliche Auswirkungen aufs Wohlbefinden von Studierenden hatten und haben, spüren wir als Studierendenvertretung sehr. Auch eine unter unseren Studierenden durchgeführte Umfrage zeigt, dass die finanzielle, psychische und soziale Situation sich enorm verschlechtert hat“, so Jaroslaw Kesselmann, Referent für Hochschulpolitik vom Allgemeinen Studierendenausschuss der FH Münster. Marie Diekmann aus dem Sozialreferat des Allgemeinen Studierendenausschusses der Uni Münster ergänzt: „Zu ähnlichen Ergebnissen sind wir auch bei unserer zweiten Umfrage unter Studierenden während der Pandemie gekommen. Hier braucht es nun Handlungen seitens des Landes, die Perspektiven aufzeigen und den Hochschulen ermöglicht, adäquat auf die Bedürfnisse von Studierenden zu reagieren und zeitnah eine gesundheitlich vertretbare, gerechte und solidarische Öffnung- und Unterstützungsstrategie für Hochschulen zu erarbeiten.“

„Wir werden uns weiterhin auf politischer Ebene dafür einsetzen und den Druck erhöhen, dass die Stimmen der Studierendenschaften endlich gehört werden“, so die beiden Münsteraner ASten bei der Kundgebung vor dem Landtag in Düsseldorf.

Werde Öffentlichkeitsreferent*in im AStA!

Der AStA sucht zum 01. August eine*n Student*in für das Referat für Öffentlichkeitsarbeit!
Worum geht’s?

Das Referat für Öffentlichkeitsarbeit hat zum Ziel, die Vernetzung von Studierenden und internen/externen Themen, sowie Interessensgruppen. Du bist dafür zuständig die Studierenden über die Arbeit des AStA, die Angebote und Veranstaltungen zu informieren und außerdem hochschulpolitisches Geschehen zu recherchieren und aufzuarbeiten. Das geschieht auf den Social Media Kanälen des AStA, unserer Website und dem monatlichen Newsletter.

Was muss ich mitbringen?
  • Zeit und Motivation dich im AStA einzubringen
  • Erfahrungen mit Grafik- /Desktop Publishing-Programmen (z.B. Adobe InDesign, Photoshop, WordPress)
  • Kenntnisse im Umgang mit Social Media
  • Strukturiertes Arbeiten in Eigenverantwortung und im Team
  • Hohe soziale Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit
  • Gut im Lektorieren und Schreiben von Texten
Was wäre außerdem noch gut?
  • Erfahrungen mit bzw. aus der Hochschulpolitik
  • Lust mit anderen Referent*innen an übergreifenden Themen zu arbeiten
  • EIne Perspektive auf den Studienalltag, die im AStA noch nicht (ausreichend) vertreten ist (z.B. durch Studiengang, (soziales) Geschlecht, Diskrminierungserfahrungen, …)
Was sind die Arbeitsbedingungen?
 
Pro Woche verwendest du ca. 10 Stunden für deine Tätigkeiten im AStA auf. Zusätzlich findet einmal die Woche ein 2-stündiges Plenum (z.Zt. montags, 10-12 Uhr) mit allen Referent*innen statt. Das Referat wird mit einer Aufwandsentschädigung von bis zu 521,40€ vergütet.
Wie bewerbe ich mich?
 
Schick uns einfach eine Mail mit Infos zu dir und deiner Motivation für die Stelle an vorsitz@astafh.de.
Wenn du noch Fragen dazu hast, melde dich gerne auch bei uns!

Liebe Grüße und stay safe!

Eventwoch im Juni

Der Eventwoch geht in die nächste Runde! Jeden Mittwoch ab 20 Uhr auf dem Study’n’Social-Server. Hier findet ihr alle Termine für Juni.

Kein Download oder Registrieren notwendig, einfach mit der FH-Kennung einloggen.

Einfach hier auf den lila Button klicken und dann unten rechts unter „FH Muenster SSO“ mit der FH Kennung anmelden und schon kann es losgehen.

02.06. Spielabend mit Caro & Hannah
Dieses Mal geht es am Spieleabend hoch hinaus: wir spielen auf einer virtuellen Rooftop Party. Lasst euch überraschen, was wir spannendes für euch haben. Gespielt werden die Klassiker aus den letzten Wochen und worauf auch immer die Gruppe Lust hat.

09.06. Quizabend mit Hannah
Am 09.06. wird geraten! Oder auch nicht, denn vielleicht kennen einige von euch ja die Antworten auf unsere Fragen? Bereit für einen Flashback zur Zeit von Quizduell und Co.?

16.06. Spieleabend mit Kim & Caro
Kennt ihr schon “Just One”? In dem Spiel müssen alle zusammenarbeiten, damit die Gruppe gewinnen kann. Das andere Spiel des Abends: eure Wahl!

23.06. Poetry Slam und Talk-Runde
Habt ihr auch mal wieder Lust auf Poetry Slam? An diesem Eventwoch gibt’s 2 Slams auf die Ohren. Danach bleibt der Raum für Unterhaltungen über die Themen offen. Mehr Informationen bekommt ihr auf Study’n’Social.

30.06. Die Werwölfe von Düsterwald mit Enya und Alex
Vielleicht kennst du schon dieses intrigen-reiche Spiel, in dem Dorfbewohner und Werwölfe gegeneinander spielen – nur dass die Dorfbewohner nicht wissen, wer Werwolf ist und wer nicht. Vielleicht auch nicht: am 30.06. sind keine Vorkenntnisse notwendig, wir erklären das Spiel am Anfang für alle.

100 % regenerative Energieversorgung in Deutschland – (Wie) Geht das?

Die Energiewirtschaft muss CO2-frei werden. Möglichst schnell, bezahlbar und sicher. Wie viel Zeit bleibt für die Transformation unseres Energiesystems? Wie ersetzt man Erdöl, Erdgas und Kohle in allen Einsatzbereichen? Können wir uns in Deutschland selber versorgen oder sind Wasserstoff-Importe die Lösung? Ein möglicher Lösungspfad wird von Dr. Peter Klafka vorgestellt.
Seit 2018 hält er im Rahmen von Scientist for Future Vorträge zur Energiewende, seit 2020 ist er im Beirat von Scientist for Future tätig und bringt seine langjährigen Erfahrungen aus der Energiewirtschaft mit ein.
Wenn ihr Lust habt an der Veranstaltung teilzunehmen, dann meldet euch bis zum 19.04.2021 unter der folgenden E-Mail-Adresse (Name, Fachbereich) an: aktionssemester@astafh.de

Was: 100 % regenerative Energieversorgung in Deutschland – (Wie) Geht das?
Wann: 21.4.2021, 19.00 Uhr
Wie: Den Zoom Link erhaltet ihr nach der Anmeldung!

Because you MatterMost! | Eventwoch | Server zum sozialen Austausch für die Studis der FH Münster

Liebe Studierende,

das letzte Jahr war für viele von uns ganz schön schwer. Die Pandemie nimmt uns vieles. Mit dabei: der Studienalltag. Leute treffen, kennenlernen. In der Mensa essen, zusammen abhängen. Das drückt echt auf’s Gemüt. Um dem entgegen zu wirken, gibt es jetzt den „Study’n’Social“-Server für alle Studierenden: zum Chatten, Telefonieren, Austauschen.

Und mit dem Server kommt der Eventwoch, denn ab dieser Woche ist jeder Mittwoch ein Eventwoch. Wir halten für euch jede Woche von 20-21 Uhr die verschiedensten Veranstaltungen ab. Anmeldung? Nicht nötig!

Einfach hier auf den lila Button klicken und dann unten rechts unter „FH Muenster SSO“ mit der FH Kennung anmelden und schon kann es losgehen.

Unser Programm für den kommenden Monat:

07. April: Die Werwölfe von Düsterwald mit Enya und Alex
Vielleicht kennst du schon dieses intrigen-reiche Spiel, in dem Dorfbewohner und Werwölfe gegeneinander spielen – nur dass die Dorfbewohner nicht wissen, wer Werwolf ist und wer nicht. Keine Vorkenntnisse notwendig, wir erklären das Spiel am Anfang für alle.
14. April: Spieleabend mit Kim und Hannah
Am 14. April spielen wir mit euch online Skribbl (Montagsmaler) und Codenames – ein Brettspiel, bei dem man sich mit wenigen Worten untereinander verstehen muss.
21. April: Kennenlern-Abend mit Jonas und Alex
Ein Abend rund um das Thema Kennenlernen zu dem wir ein paar Spiele vorbereitet haben. Gesellt euch dazu – mit Wein, Bier, Tee, und Kerzenlicht und nutzt die Gelegenheit, euch mit euren Kommiliton*innen bekannt zu machen.
28. April: Kochabend mit Enya: Chili-Kartoffel-Eintopf mit gerösteten Tortillastreifen

Wer Bock hat, mal wieder gemeinsam zu kochen, kann sich gerne am 28. April dazu gesellen. Das Gericht kann optional auch vegan gekocht werden. Die Einkaufsliste gibt es rechtzeitig vorher auf Mattermost und auf unseren Social Media Kanälen.

Ihr habt schon Lust? Dann kommt vorbei und sagt Hallo – wir freuen uns auf euch!

Euer study’n’health-Team x AStA

English version:

Dear Students,

last year was pretty hard on many of us. The pandemic takes many things. One of them: our everyday student life. Meeting people, getting to know each other. Eating in the cafeteria, hanging out together. Not having these anymore is a huge bother. To counteract that at least a little, we started the „Study’n’Social“ server for all students: to chat, phone, just contact.

We also started the „Eventwoch“ (= eventnesday), starting this week every wednesday is Eventwoch. Each week from 20-21 o’clock we’ll hold many different events for you. No registration needed!

Just click on the purple button here and continue to log in on the bottom right at „FH Muenster SSO“ using your university account.

Our schedule for the coming month:

07. April: Werewolves with Enya and Alex
In this intriguing game, villagers and werewolves have to defeat each other – only that the villagers do not know, who the werewolves are. No need to know the game – we’ll explain it for you.
14. April: Gamenight Kim and Hannah
On April 14th we’ll play Skribbl (monday painters) and Codenames with you – Codenames is a board game in which you’ll have to communicate and understand each other using very few cryptic words.
21. April: „Get-to-know-each-other“ evening with Jonas and Alex
get to know each other on this cozy evening including some games. Bring wine, beer, tea or whatever fits you and use this opportunity to meet new people.
28. April: Cooking night with Enya: chili potato stew with fried tortilla strips

If you miss cooking together, this might be for you. The recipe can be cooked vegan. The shopping list will be online in time on the server as well as on our social media channels.

If you’re already looking forward to it, come say Hi on the server – we’re happy to see you!

Your study’n’health team x AStA

Her mit Tarifverträgen und Mitbestimmung für studentische Beschäfigte!

Los geht´s! Jetzt die Petition zur Kampagne online auf tvstud.de unterschreiben
Heute ist es so weit und wir starten mit unserer bundesweiten TVStud-Kampagne. Mit dabei sind beeindruckende 484 (!) Organisationen und Einzelpersonen aus Gewerkschaft, (Hochschul-)Politik und Wissenschaft, darunter 59 Professor*innen, die unsere Kampagnen-Petition erstunterzeichnet haben. Zusammen fordern wir »Keine Ausnahme!«, her mit Tarifverträgen und Mitbestimmungsrechten auch für uns studentische Beschäftigte!
Von den zuständigen (Landes-)Minister*innen und ihrer Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) erwarten wir, dass diese endlich ihre Blockadehaltung gegenüber den Gewerkschaften ver.di und GEW aufgeben und den Weg für Tarifverhandlungen frei machen.
Dafür gilt es jetzt gemeinsam Druck aufzubauen und sich zu organisieren.
Du willst unterschreiben oder dich mit uns organisieren? Hier findest du alle weiteren Informationen: www.tvstud.de
-> Nutzt für eure Aktivitäten die Hashtags #keineAusnahme und #TVStud

Workshop: Zero Waste, einmal durch den Haushalt

Putzen ist wahrscheinlich nicht unbedingt die Lieblingsbeschäftigung von den meisten Menschen. Das können wir gut verstehen. Aber dann noch von Chemikalien und Plastik umgeben zu sein, darauf haben wir wirklich keinen Bock! Wenn es dir genauso geht, dann nimm an dieser Veranstaltung teil. Unter dem Motto „Zero Waste, einmal durch den Haushalt“ wollen wir Alternativen zu den herkömmlichen Handspülmittel, Allzweckreiniger, Flüssigwaschmittel und Weichspüler selbst machen. Denn die herkömmlichen Produkte beinhalten häufig Chemikalien oder kleine Plastikpartikel. ‚Zero Waste‘ ist mittlerweile wahrscheinlich vielen Menschen ein Begriff. Übersetzt heißt es ‚kein Müll‘. Das Ziel bei ‚Zero Waste‘ ist es den Müll zu reduzieren oder im besten Fall zu vermeiden. Wenn ihr Lust habt an der Veranstaltung teilzunehmen, dann meldet euch bis zum 4.4.2021 unter der folgenden E-Mail-Adresse an: aktionssemester@astafh.de

Was: Zero Waste, einmal durch den Haushalt

Wann: 8.4.2021, 18.30 Uhr

Wie: Den Zoom Link erhaltet ihr nach der Anmeldung!

Was ihr braucht: Nach der Anmeldung erhaltet ihr die Rezepte

Hochschulpolitikreferent*in gesucht! – Stellenausschreibung

englisch
deutsch

Der Allgemeine Studierendenausschuss der FH Münster sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Studierende*n für das
Referat für Hochschulpolitik!

Worum geht’s?
Das Referat für Hochschulpolitik befasst sich mit allem, was die Studierendenschaft auf politischer Ebene beschäftigt und arbeitet dabei eng mit anderen Referaten, wie z.B. dem Referat für Partizipation, dem Referat für Fachschaften oder dem Referat für Sozialpolitik zusammen.
Ein wichtiger Teil des Referates ist der Austausch mit und die Vernetzung von verschiedenen Gremien und vor allem ihrer studentischen Mitglieder. Und zwar auf Hochschulebene (AStA, StuPa, Senat, …), in Münster (ASten-Treff), auf Landesebene (Landes-ASten-Treff) oder auch mal auf Bundesebene (fzs).
Als Referent*in für Hochschulpolitik begleitest du außerdem die Wahlen und stellst Wahlinformationen z.B. über den StuPa-Mat oder die Webseite zur Verfügung. Außerdem planst du Veranstaltungen zu hochschulpolitischen Themen und führst diese durch.
Als Referent*in im AStA hast du zusätzlich die Möglichkeit dich in Arbeitskreisen zu referatsübergreifenden Themen zu beteiligen.

Was muss ich mitbringen?
• Zeit und Motivation dich im AStA einzubringen
• Interesse für das hochschulpolitische Geschehen an unserer Hochschule und darüber hinaus

Was wäre außerdem noch gut?
• Erfahrungen mit bzw. aus der Hochschulpolitik
• Lust mit anderen Referent*innen an übergreifenden Themen zu arbeiten
• Perspektive auf den Studienalltag, die im AStA noch nicht (ausreichend) vertreten ist (z.B. durch Studiengang, Geschlecht, Diskriminierungserfahrungen, …)

Was sind die Arbeitsbedingungen?
Pro Woche wendest du ± 10 Stunden für deine Tätigkeiten im AStA auf. Zusätzlich findet einmal wöchentlich ein 2-stündiges Plenum (zzt. montags, 10 – 12 Uhr) mit allen Referent*innen statt.
Das Referat wird mit einer Aufwandsentschädigung von 521,40€ vergütet.

Wie bewerbe ich mich?
Schick uns einfach eine Mail mit Infos zu dir und deiner Motivation für die Stelle an vorsitz@astafh.de.
Wenn du noch weitere Fragen dazu hast, melde dich auch gerne bei uns!

 

We want You!

The General Students Committee (AStA) of FH Münster is looking as soon as possible for a student for the Referat for University Politics

What’s it about?

The Referat for University Politics deals with everything that concerns the student body on a political level and works closely with other Referats, such as the Referat for Participation, the Referat for Student Bodies or the Referat for Social Politics.

An important part of the Referat is the exchange with and networking of different committees and especially their student members. And specifically at the university level (AStA, StuPa, Senate, …), in Münster (ASten- Treff), at state level (Landes-ASten-Treff) or occasionally at federal level (fzs).

As a Referent*in for University Politics, you also accompany the elections and provide information about them, e.g. via the StuPa-Mat or the Website. In addition, you plan events on university policy topics and realize them.

As Referent*in in the AStA you also have the opportunity to participate in workgroups on multidisciplinary topics.

What do i need to bring?

  • Time and motivation to get involved in the AStA
  • Interest in university politics at our university and beyond.

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What else would be good?

  • Experiences with or from university politics
  • Desire to work with other Referent*innen on interdisciplinary topics
  • Perspective on study life that is not yet (sufficiently) represented in the AStA (e.g. by course of study, gender, experiences of discrimination, …)What are the working conditions?You will spend ± 10 hours per week for your activities in the AStA. In addition, once a week there is a 2-hour plenum (currently mondays, 10 – 12 o’clock) with all Referent*innen.

    The Referat is reimbursed with an accommodation allowance of 521.40€.

    How do I apply?
    Just send us an email with info about you and your motivation for the position to vorsitz@astafh.de.
    If you have any other questions about this, feel free to contact us as well!

Neue SHK-Löhne ab 1.7.

Nachdem unser SHK-Referat mit der SHK-Vertretung im Dezember die niedrigen Stundenlöhne für studentische Hilfskräfte von aktuell 9,50€ problematisiert haben, hat das Präsidium entschieden, die Löhne zum 1. Juli diesen Jahres auf 11€ anzuheben. Das entspricht etwa dem Niveau einiger anderer Hochschulen in NRW. Die 11€ sollen laut Präsidium in 2022 nicht erhöht werden, obwohl der Mindestlohn schon am 1.7.22 bei 10,45€ liegt, was laut uns keinen respektvollem Mindestabstand entspricht. Die Stundenlöhne für Tutor*innen (13 €) und WHKs (14,50€) möchte das Präsidium beibehalten.
Wir begrüßen zwar, dass die FH damit nicht mehr nur gesetzlichen Mindestlohn zahlt, sind allerdings auch der Auffassung, dass wir dennoch mehr für unsere Arbeit verdient haben: In vielen anderen studentischen Jobs gibt es oft bessere Löhne, derweil halten wir den wissenschaftlichen Betrieb am Laufen. Die SHKs in Berlin haben das erkannt, sich in den Gewerkschaften ver.di und GEW organisiert und konnten damit einen Tarifvertrag (#TVStud) erstreiten, der ab nächstem Jahr 12,96€ Stundenlohn mit regelmäßigen Erhöhungen garantiert. Das zeigt: Für uns ist deutlich mehr drin, wenn wir uns zusammenschließen! Genau deshalb gibt es den SHK-Aktivenkreis, indem sich bereits Münsteraner SHKs organisieren, kommt gerne vorbei! 🙂
Der nächste Termin ist am 12.4. um 18 h. Zoom-Link: http://wwu.zoom.us/j/93738352934 (Passwort ist 560165) Darüber hinaus werden die Termine unter https://www.instagram.com/shk_fhms/, in der WhatsApp-Gruppe der FH Münster SHKs (https://chat.whatsapp.com/IuOLIjd05H33y7WOfxATkD) und auf der Asta-Website im Kalender angezeigt.

Studentische Selbsthilfegruppen – Du bist nicht allein

Liebe Studierende,
die Pandemie trifft den Menschen dort, wo er am menschlichsten ist. Monatelange Einsamkeit, Kontakte höchstens im Internet. Kein Wunder, wenn es uns schlechter geht. Manchen ging es schon vor der Pandemie schlecht – sie leiden unter den Einschränkungen noch intensiver.
Aber wir sind nicht allein. Viele Menschen teilen unsere Leiden. Gemeinsam darüber zu reden, kann uns helfen, mit ihnen umzugehen. Deshalb suchen wir nach den Themen, die euch auf dem Herzen liegen. Zusammen mit der BMC-Ambulanz wollen study’n’health und AStA zu ausgewählten Themen Selbsthilfegruppen gründen, die nur für Studis offen sind. study’n’health ist ein Gemeinschaftsprojekt der FH Münster und des AStA.
Wenn ihr solche Themenvorschläge habt oder vielleicht Interesse an einer Selbsthilfegruppe, meldet euch gerne ganz unverbindlich und anonym bei selbsthilfe@astafh.de.
Wenn ihr euch lieber nicht jetzt schon melden wollt, ist das auch okay. Sobald die ersten Selbsthilfegruppen entstanden sind, sagen wir noch einmal per Rundmail Bescheid.
Wir wünschen euch bis dahin alles Gute!

Ein neues Amtsjahr beginnt!

In der letzten StuPa Sitzung wurde der neue AStA-Vorsitz und der Finanzreferenten gewählt, sowie die anderen Referent*innen bestätigt. Diese Gesichter stecken nun hinter den vielen kommenden Veranstaltungen und Angeboten. Willst du mehr über uns erfahren? Hier kannst du dir anschauen, wer welches Referat besetzt und was die verschiedenen Aufgabenbereiche sind.
Wir sind voller Tatendrang und freuen uns auf ein spannendes Jahr mit euch!

Unsere Stellungnahme zur Aufarbeitung der Nazi-Parolen in einem Münsteraner Studierendenwohnheim

Ende Oktober wurden im Studierendenwohnheim an der Boeselagerstraße Nazi-Parolen gerufen. Ein Studierender hat sich, nachdem er erfolglos versucht hat, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, mit der Problematik an die Öffentlichkeit gewendet. Weder die Polizei noch das Studierendenwerk haben der betroffenen Person ausreichend Unterstützung geleistet. Erst nach massiven öffentlichen Reaktionen wurden vom Studierendenwerk ernsthafte Möglichkeiten erwogen, dem Betroffenen entgegenzukommen – nachdem zuvor kommuniziert wurde, man sei nicht zuständig oder der Betroffene könne doch in einen anderen Wohnheimplatz umziehen.

Wir sehen die Hauptverantwortung für die Aufklärung solcher Vorfälle klar bei der Polizei. Es ist ungeheuerlich, dass diese ihren Verpflichtungen, den Vorfall aufzuklären, nicht nachkommt, Betroffenen nicht hilft und strafrechtlich relevante Vorfälle wie diesen nicht zeitnah und gründlich behandelt. Eine solche Verfehlung eines öffentlichen Auftrages ist nicht akzeptabel. Wir fordern, dass die Polizei ihre Aufgaben und die Anliegen der Betroffenen ernst nimmt und erschreckende Ereignisse wie dieses zügig aufklärt. Auch der Schutz von Betroffenen muss im Interesse der Behörden liegen. Bürokratische Hürden dürfen nicht dafür sorgen, dass Rechtsextremist*innen Narrenfreiheit genießen.

 

Die Verantwortung für den Schutz der betroffenen Studierenden wurde in den vergangenen Wochen vom Studierendenwerk an die Polizei und – nach deren Untätigkeit – wieder zurück geschoben. Wir fordern vom Studierendenwerk, das sich als Dienstleister*in für Studierende versteht, Solidarität, Unterstützung und Transparenz! Für diese Leistungen bezieht das Studierendenwerk immerhin rund 90€ pro Studi pro Semester. Dafür können und dürfen wir mehr erwarten. Von Rassismus oder anderer gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit betroffene Studierende und ihre Erfahrungen müssen ernst genommen werden! Dazu gehört rechtsradikale Taten und das Rufen von nationalsozialistischen Parolen nicht als “Ruhestörung” zu verharmlosen. Rechtsradikale Gewalt in Wort und Tat ist strafbar und bedroht die Sicherheit und Gesundheit von Mieter*innen! 

Außerdem fordern wir mehr Transparenz und Austausch. Ein Statement auf Instagram, das auf der Website nicht zu finden ist, ist nicht gut genug. Das Studierendenwerk muss sich mit Kritik und Feedback von Studierenden auseinandersetzen und sie an Veränderungsprozessen beteiligen. Wir fordern, dass Mieter*innen, die durch rechtsradikale Äußerungen oder Taten auffallen, von Mietverhältnissen mit dem Studierendenwerk Münster ausgeschlossenen werden.

 

Damit sich rechtes Gedankengut nicht weiter in unseren Wohnheimen und der Studierendenschaft ausbreitet, tragen wir alle die Verantwortung bei solchen Taten nicht wegzuschauen, sondern aktiv zu werden. Wenn ihr menschenfeindliche Äußerungen, Rufe oder andere Handlungen mitbekommt, dann meldet euch als Zeug*in bei Studierendenwerk, Polizei und beim AStA. Solidarisiert euch mit euren betroffenen Kommiliton*innen und bietet Unterstützung an.

Als AStA ist es unsere Aufgabe eine Anlauf- uns Sammelstelle zu bieten, um menschenfeindlichem Verhalten aktiv entgegentreten zu können und betroffene Studierende entlasten zu können. Es liegt außerdem in unserer Verantwortung das Studierendenwerk zum konsequenten Handeln aufzufordern und Informationen zum Umgang mit rechtsradikalen Ereignissen einzufordern und an die Studierendenschaft weiterzugeben.

Die Nazi-Parolen und der unzureichende Umgang von Seiten der Polizei und des Studierendenwerks haben uns dazu veranlasst eine Kampagne zur gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit im Studienalltag zu planen. Wir würden uns wünschen diese Kampagne ASten-übergreifend umzusetzen.

Falls ihr es noch nicht gesehen habt, schaut euch das Video von @fridvynite auf Instagram an!