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Wir suchen Dich! Ausschreibung für das Referat für Umwelt und Nachhaltigkeit im AStA FH

Liebe Studierenden,

habt ihr Lust, euch für eure Mitstudierenden und die Umwelt einzusetzen? Dann ist das folgende Stellenangebot vielleicht etwas für euch, denn wir, der Allgemeine Studierendenausschuss der FH Münster, suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Studierende*n für unser Referat für Umwelt und Nachhaltigkeit.


Worum geht’s?

Im Referat für Umwelt und Nachhaltigkeit dreht sich alles um umweltpolitische Themen rund um das Studium.

Dies beinhaltet beispielsweise einen stetigen Austausch mit der Fachhochschule, dem Studierendenwerk oder anderen Institutionen. Hier trittst du als Vertretung der Studierenden unserer Hochschule für Nachhaltigkeit und Ökologie ein. Weiterhin beinhaltet das Referat die aktive Planung und Durchführung von Veranstaltungen rund um das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit. Dabei kann es sich um Workshops, Vorträge, Filmabende oder andere Veranstaltungsformate, wie z.B. das F(H)airstival, handeln. Weiterhin kann dein Referat in engen Austausch mit anderen ASten gehen und hier auch an gemeinsamen Projekten arbeiten. Das Beschäftigungsfeld ist sehr vielseitig und die konkrete Ausgestaltung liegt in deiner Hand.

Als Referent*in bist du außerdem Ansprechpartner*in für Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft rund um die Themen Umwelt und Nachhaltigkeit. Außerdem kannst du auch an AGs teilnehmen, in denen du dich mit deinem Schwerpunkt und deinen Ideen einbringen kannst.


Was muss ich dafür mitbringen?

Du solltest…
–  Studierende*r der FH Münster sein
–  Interesse an politischen Themen und Tagesgeschehen haben
–  Interesse an bzw. Erfahrungen mit dem Schwerpunkt des Referats haben
–  eigenverantwortlich strukturiert arbeiten können
–  gerne gemeinsam im Team arbeiten
–  Lust auf die Organisation von Projekten haben
–  an Recherche und Aufarbeitung von Informationen interessiert sein


Wie sind die Arbeitszeiten?

Das Referat umfasst eine Arbeitszeit von 10 Stunden in der Woche. Hinzu kommen zwei Stunden für das wöchentliche Plenum (montags 10-12 Uhr). Die Teilnahme daran ist verpflichtend. Die Tätigkeit wird mit einer angemessenen Aufwandsentschädigung vergütet.


Klingt cool! Wie bewerbe ich mich?

Sende uns einfach eine Mail mit Informationen zu deiner Person und deiner Motivation für die Stelle an vorsitz@astafh.de. Wenn du noch Fragen zur Stelle hast, kannst du dich auch gerne bei uns melden.

Wir freuen uns auf eure Nachrichten!
Herzliche Grüße aus dem AStA

Philipp Terstappen
Vorsitzender

Sprachkurse 2020/21 !

Möchtest du eine neue Sprache lernen?

Die neuen Sprachkurse des AStA werden gemeinschaftlich mit Inlingua ausgeführt. Sobald sich sieben Studierende für eine Sprache anmelden kann der Kurs stattfinden. Maximal können 15 Studierende an einem Kurs teilnehmen. Ein Sprachkurs kostest je nach Teilnehmeranzahl zwischen 82,34 € und 170,72 €, außerdem gibt es eine Teilkostenrückerstattung des International Office in Höhe von 75€.
Wähle aus 28 Sprachen!
Folgende Sprachen werden angeboten:
  • – Albanisch, Arabisch,
  • – Brasilianisch, Bulgarisch,
  • – Chinesisch,
  • – Dänisch, Deutsch als Fremdsprache,
  • – Englisch,
  • – Flämisch, Französisch
  • – Griechisch
  • – Indonesisch, Italienisch
  • – Japanisch
  • – Koreanisch, Kroatisch
  • – Litauisch
  • – Niederländisch, Norwegisch
  • – Polnisch, Portugiesisch
  • – Rumänisch, Russisch
  • – Schwedisch, Spanisch
  • – Thailändisch, Tschechisch, Türkisch

Weitere Informationen gibt es hier:

Informationsportal für die neuen Sprachkurse des Wintersemesters 20/21

Rechtsberatung am 6.7.2020 entfällt

Die Rechtsberatung am kommenden Montag, den 6. Juli 2020 muss leider entfallen.

Die Rechtsberatung kann danach wieder montags von 12-14 Uhr über die Nummer 0251-518595 erreicht werden.
Falls Dokumente zugesandt werden müssen, kann dies über die E-Mail rechtsberatung@astafh.de gemacht werden.
Über diese E-Mail bitte keine allgemeinen Anfragen stellen, da die Rechtsanwältin nur (fern-)mündlich Auskünfte gibt!

AStA Quiz

++GEWINNE++GEWINNE++GEWINNE++
Hier gehts zum Quiz: https://www.surveymonkey.de/r/TDCMCPM
Liebe Studis,
im Rahmen des Online-Semesters haben wir uns Gedanken gemacht und ein kleines Quiz entwickelt, um euer Wissen über eure FH und euren AStA zu testen.
Wenn ihr alle Fragen richtig beantwortet, kommt euer Name in den Los-Topf und ihr habt die Chance auf einen unserer tollen Gewinne:
1. 2 Plätze (für dich + eine Person deiner Wahl), für die Veranstaltung „Dialog im Stillen“ inkl. Fahrt nach Hamburg
2. 2 Bändchen (für dich + eine Person deiner Wahl), für den nächsten Hörsaal Slam
3. 1 x Popcorn + 1 Getränk deiner Wahl bei der nächsten Movie Night (5x zu gewinnen)
Im Moment stehen die Daten für die Veranstaltungen noch nicht fest, aber wir hoffen diese in naher Zukunft durchführen zu können. So habt ihr schon mal vorab die Möglichkeit euch die begehrten Plätze oder schon eure Snacks für die nächste Movie Night zu sichern.

Teilnehmen könnt ihr ausschließlich mit eurer FH-Mail Adresse, darüber werden die Gewinner*innen dann benachrichtigt. Du kannst nur einmal an dem Quiz teilnehmen, mehrfache Teilnahmen werden ausgeschlossen.
Wir wünschen euch viel Glück und natürlich viel Gesundheit!
Euer AStA

Umfrage zum Online Semester

Link: www.soscisurvey.de/onsose2020fhms
Liebe Studierenden,
trotz der ungewöhnlichen Umstände, der ein oder anderen frustrierenden Interneterfahrung, aber auch dem Genuss in der Jogginghose an der Vorlesung teilzunehmen, hoffen wir, dass der Großteil von euch inzwischen gut im Online-Semester angekommen ist.
Für uns als Vertretung aller Studierenden der FH Münster ist es besonders wichtig, von euren Erfahrungen in diesem ungewöhnlichen Semester zu hören. Deshalb starten wir heute eine Umfrage über eure Erfahrungen im Online-Semester. Indem ihr an der Umfrage teilnehmt, helft ihr uns, ein klareres Bild von den aktuellen Studienbedingungen zu erhalten und gezielt dort anzusetzen, wo es noch hapert. Eure Antworten werden selbstverständlich anonym gespeichert.
Unter  www.soscisurvey.de/onsose2020fhms könnt ihr an der Umfrage teilnehmen. Sie läuft bis zum 09. Juni.
Wir wünschen euch – trotz aller Widrigkeiten – eine gute Zeit und viel Erfolg in diesem Semester. Bleibt gesund oder werdet es ganz schnell wieder!
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Dear students,
Despite the unusual circumstances, some frustrating internet experiences, but also the enjoyment of attending lectures in sweatpants at home, we hope that the majority of you have arrived well in the online semester.
For us as representatives of all students at FH Münster, it is particularly important to hear about your experiences in this uncommon semester. That is why we are launching a survey today about your experiences in the online semester. By participating, you are helping us to get a clearer picture of the current study conditions. Your answers will of course be saved anonymously.
You can take part in the survey at  www.soscisurvey.de/onsose2020fhms. The survey runs until June 9th.
We hope that, despite the circumstances, you’ll have a successful semester. Stay healthy or recover quickly!

Offener Brief: Echte Nothilfe für Studierende! JETZT!

Auch wir haben den offenen Brief „Studieren in Zeiten von Corona – soziale Notlage gemeinsam bewältigen“ unterschrieben. Gemeinsam mit dem Freien Zusammenschluss Studierender, den LAT NRW und vielen weiteren ASten und Organisationen fordern wir finanzielle Unterstützung für Studierende während der Corona Pandemie.

Hier der Wortlaut:

Offener Brief der Studierenden an die Bundeskanzlerin, die Bundesregierung (vertreten durch die Bundesminister*innen Herrn Scholz und Frau Karliczek), die Regierungschef*innen der Länder sowie die Vorsitzenden der Parteien des Deutschen Bundestages über die soziale Notlage der Studierenden in der Corona-Krise

Deutschland steht in der aktuellen Corona-Pandemie vor gesellschaftlichen Herausforderungen unbekannten Ausmaßes. Nie zuvor waren die Einschnitte im gesellschaftlichen Leben aufgrund einer Pandemie so weitreichend, die Folgen für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt so gravierend. Auch die Studierenden trifft die Corona-Pandemie in Deutschland hart. Schätzungsweise 750.000 Studierende stecken seit zwei Monaten in existentiellen finanziellen Notlagen. Sie haben ihren Nebenjob verloren oder ihre laufenden Arbeitsverträge wurden nicht verlängert. Viele dieser Studierenden wissen seit Wochen nicht, wie sie ihre Miete, Lebensmittel oder weitere Verbindlichkeiten zahlen sollen. An ein sorgenfreies und reguläres Studium ist für diese Menschen gar nicht zu denken. Viele werden in den nächsten Wochen und Monaten ihr Studium aus finanziellen Gründen abbrechen müssen, einige haben es schon getan. Denn leider hat die Politik in den letzten zwei Monaten im Allgemeinen sehr wenig für die drei Millionen Studierenden in Deutschland unternommen. Studierende, die ihren Verdienst zumeist mit mehreren Nebenjobs bestreiten, können kein Kurzarbeitergeld beziehen und werden stattdessen in der Regel schlicht und ergreifend aus ihrem Arbeitsverhältnis gekündigt. Auch der Bezug von Arbeitslosengeld II während eines Studiums ist ausgeschlossen. Sie fallen damit durch alle Sicherungsnetze unseres Sozialsystems. Viele warten daher seit Monaten auf ein politisches Signal zur Sicherung ihrer Existenz.

Erst nach eineinhalb Monaten hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine “Lösung” für in Not geratene Studierende präsentiert. Nach dieser sollen die Gelder sogar erst zum 1. Juni für einen Teil der EU-Studierenden und zum 1. Juli für ausländische Studierende fließen. Viele Studierende hatten bis dahin einen Ausfall von annähernd drei Monatseinkünften. Diese “Lösung” besteht aus geringfügigen Anpassungen der Bedingungen des bereits seit 2006 bestehenden KfW-Studienkredits sowie der Aufstockung der Hilfsfonds von Studierendenwerken. Doch sie verkennt die Realität der Studierenden. Viele Studierende werden sich durch den Kredit verschulden, die Zuschüsse an die Studierendenwerke stehen aktuell noch gar nicht zur Auszahlung bereit und werden bei Weitem nicht ausreichen. Eine verschuldete Studierendengeneration darf es unter keinerlei Umständen geben und ist die schlechteste “Lösung”, die sich der Bildungs- und Wissenschaftsstandort Deutschland leisten konnte.

Kreditbürde für eine ganze Studierendengeneration

An den Konditionen des KfW-Studienkredits ändert sich in der Krisenlösung nur, dass dieser auch für internationale Studierende – befristet auf neun Monate – zugänglich ist und in der Anfangszeit – bis März 2021 – zinsfrei ausgezahlt wird. Das bedeutet jedoch, dass nach dem 31.03.2021 ganz normal Zinsen anfallen. Dementsprechend führt diese Lösung zu einer Gesamtzinslast von mehreren tausend Euro für die Studierenden, während der Bund davon gerade einmal bis zu 150 € trägt, wie sowohl wir Studierendenverbände [1] als auch die GEW [2] vorrechneten. Prinzipiell gilt: Je schlechter es den Studierenden finanziell geht, desto höher die Zinslast – auch in der Krise! Auch für internationale Studierende aus sogenannten Drittstaaten kann u.a. aufgrund einschränkender Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt wie der 120-Tage-Regel, die Rückzahlung eines Kredits besonders herausfordernd sein [3]. Hier von einem zinslosen Kredit zu sprechen, ist nicht richtig. Wirklich offen kommuniziert wurde dieser Umstand bisher nicht.

Es kommt hinzu, dass sich auch bei den Voraussetzungen für den Kredit nichts ändert. Das heißt, dass Studierende, die bereits vor der Krise einen Studienkredit aufgenommen und noch nicht zurückgezahlt haben, keinen weiteren Kredit als “Überbrückungshilfe” aufnehmen können. Auch Studierende, die über dem 10. Fachsemester sind, bekommen bei der KfW keinen Kredit. Einerseits benachteiligt das Studierende im Diplom oder Staatsexamen gegenüber Bachelor und Master, andererseits ist die Regelstudienzeit generell schwer einzuhalten. Nur knapp 40 % der Studierenden schließen laut den Zahlen des Statistischen Bundesamtes ihr Studium in Regelstudienzeit ab [4]. Damit fallen immer noch enorm viele Studierende durchs Raster.

Die monatliche Kredithöhe beträgt bis zu 650 € pro Kopf. Es ist unvorstellbar, mit einer solchen Summe in Großstädten wie München, Köln oder Hamburg seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Das Existenzminimum für einen alleinstehenden 1-Personen Haushalt wurde für das Jahr 2020 auf 9.168 € festgelegt. Dies sind monatlich 784 € und damit mehr als die maximale Antragssumme des KfW-Kredits. Bedarfsgerecht ist also selbst die höchste zu beantragende Summe nicht.

Zuschüsse als sozialverträgliche Lösung

Die Studierendenwerke bekommen zusätzlich insgesamt 100 Mio. Euro, um hiermit ihre lokalen Hilfsfonds aufzustocken. In den vergangenen Wochen haben bereits Initiativen aus Ländern wie Hessen, Berlin oder Schleswig-Holstein Studierenden finanzielle Soforthilfen zur Verfügung gestellt. Dies begrüßen wir ausdrücklich. An den großen Antragszahlen und der schnellen Ausschöpfung dieser Mittel zeigte sich jedoch, dass weitere Hilfen dringend nötig sind. Jedoch würde, wenn man diese 100 Mio. Euro zu gleichen Teilen auf die 750.000 Studierenden in finanzieller Not verteilen würde, diese nicht einmal 150 € bekommen und das als einmalige Zahlung. Das heißt die Zuschusshöhe ist viel zu gering und ebenfalls nicht bedarfsgerecht. Wenn man bedenkt, dass Studierende durchschnittlich für die Miete 323 € aufbringen werden [5], stellt das in keiner Weise eine bedarfsgerechte Zuschusshöhe dar.
Dabei wäre mehr Geld vorhanden. Im Jahr 2019 wurden um die 900 Mio. € an veranschlagten BAföG-Mitteln nicht abgerufen. Das ist Geld, welches für die Studierenden vorgesehen war. Eine Verwendung dieser Mittel würde sich für eine zielgerechte und faire Zuschusslösung hervorragend eignen. Dass es lediglich 100 Mio. € von einer knappen Milliarde in den Topf geschafft haben, ist aus unserer Sicht eine magere Bilanz.

Studienfinanzierung zukunftssicher gestalten

Nutzen Sie jetzt diese historische Situation, um für gesicherte Ausbildungsverhältnisse und finanzielle Sicherung der Studierenden zu sorgen. Aus den Erfahrungen der letzten Monate muss die Erkenntnis erwachsen, dass viele Notlagen von Studierenden hätten vermieden werden können, wenn es eine gesicherte Studienfinanzierung für alle gegeben hätte. Seit Jahrzehnten plädieren  viele für ein verbessertes BAföG. Die finanzielle Absicherung des Studiums darf nicht nur eine politische Forderung bleiben, sie ist ein grundlegender Baustein für eine gut ausgebildete zukünftige Gesellschaft.

Gemeinsam stark – Bund und Länder für die Studierenden

Studierenden muss in dieser außergewöhnlichen Situation finanziell geholfen werden. Dafür müssen sich der Bund und die Länder davon abwenden, die Zuständigkeiten für die soziale Notlage der Betroffenen beim jeweils anderen zu sehen. Nach zwei Monaten Stillstand und Existenznot für hunderttausende Studierende muss dieser Verschiebebahnhof der Verantwortlichkeiten endlich beendet werden. Klare Aussagen und konkrete, umsetzbare Hilfen für die in Not geratenen Studierenden sind dringend erforderlich. Die Zukunft des Wissenschaftsstandortes Deutschland ist in Gefahr, wenn Studierende, die das Hochschulwesen mit Leben erfüllen, diesen reihenweise verlassen müssen.

Auch muss die Darlehenslösung des Bundes dringend überdacht werden. Die drohende Zinslast durch den “zinslosen” KfW-Kredit für Studierende führt zu einer verschuldeten Studierendengeneration. Das Problem der Finanzierung wird mit einem Kredit anstatt eines Zuschusses nur in die Zukunft hinausgeschoben. Die Studierenden, die sich nun notgedrungen dafür entscheiden, einen solchen Kredit aufzunehmen, müssen bei der derzeit vorgeschlagenen Lösung noch während des Studiums die Rückzahlung finanziell stemmen.

Wir fordern daher ein Bund-Länder-Programm zur Aufstockung der Zuschüsse an die Studierendenwerke auf mindestens 900 Millionen Euro. Für eine bedarfsgerechte nachhaltige Finanzierung der Studierenden in der Krise ist jedoch mehr als diese knappe Milliarde Euro nötig. Die Mittel müssen allen Studierenden zugänglich sein und abseits der Bedürftigkeit an keine weiteren Bedingungen geknüpft werden.

Eine solidarische Gesellschaft profitiert davon, wenn sie Verantwortung für den wissenschaftlichen Nachwuchs der Bundesrepublik Deutschland übernimmt, und damit ebenso in ihre Zukunft, in angehende Ingenieur*innen, Ärzt*innen, Lehrer*innen, Sozialpädagog*innen und Wissenschaftler*innen investiert. Die Studierenden von heute sind die Krisenmanager*innen von morgen. Machen Sie dieses Land auch in Zukunft krisenfest und helfen Sie den in Not geratenen Studierenden – durch bedarfsdeckende Zuschüsse, durch ein reformiertes BAföG für alle, sowie durch schnelle und vor allem unbürokratische Hilfe. Sichern Sie die zukünftige Generation!

Mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie gesund!


Quellenverweise:

[1] https://latnrw.de/2020/05/06/pressemitteilung-staat-verdient-an-studierenden-in-not/
[2] https://www.spiegel.de/panorama/bildung/darlehen-fuer-studierende-in-not-im-ansatz-voellig-verfehlt-a-c514de36-2c90-4f36-9485-af7ba52a5ab6
[3] http://www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/__16b.html
[4] https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2016/05/PD16_181_213.html
[5] http://www.sozialerhebung.de/download/21/Soz21_hauptbericht.pdf

Erzähl von deinen Rassismus Erfahrungen/Talk about your Experiences with racism

Rassismus findet täglich statt und ist leider immer noch strukturell in unserer Gesellschaft verankert. Auch an Hochschulen und in unserer Studierendenschaft gibt es viele Betroffene. Nichtbetroffene verschließen davor viel zu oft die Augen und relativieren die eigenen, sowie die rassistischen Verhaltensweisen von anderen.

Um sich den rassistischen Strukturen und Verhaltensweisen entgegenzustellen findet auch dieses Jahr wieder vom 22.06. – 28.06.2020 das Festival contre le racisme statt und wir möchten uns daran beteiligen.

Dazu wollen wir eure persönlichen Rassismuserfahrungen sammeln, die Stimmen von Schwarzen Studierenden, Sudierenden of Color und internationale Studierenden verstärken und aufzeigen welchen Alltagsrassismus und welche Formen der Ausgrenzung Studierende in Münster erleben.

Schreibt oder erzählt uns was ihr gerne teilen möchtet, was Freund*innen oder Bekannte erlebt haben oder auch wie ihr euch rassistisch verhalten habt. Eure Erfahrungsberichte werden wir natürlich (außer es ist anders gewollt) anonymisiert veröffentlichen. Ihr könnt uns, wenn ihr öffentlich Erfahrungen teilt verlinken.

Unter dem #fclr könnt ihr euch auch auf Social Media beteiligen; den Aufruf des fzs und des BAS findet ihr hier (englisch und deutsch) https://www.fzs.de/…/aufruf-zum-online-festival-contre-le-…/
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Racism takes place every day and is unfortunately still structurally ingrained in our society. Even at universities and in our student body there are many affected people. Too often, unaffected people shut their eyes and relativize their own and the racist behavior of others.

In order to oppose the racist structures and behaviors the Festival contre le racisme takes place again this year from 22.06. – 28.06.2020 and we would like to participate.

For this we want to collect your personal experiences with racism, amplify the voices of Black students, students of Color and international students and show what everyday racism and forms of exclusion students in Münster experience.

Write or tell us about what you would like to share, what friends or acquaintances have experienced or even how you behaved racistly. Of course we will publish your experiences anonymously (unless you don’t want us to). You can also tag @astafhms to share your experiences with racism.

You can also participate on social media under #fclr; the call from fzs and BAS can be found here (english and german) https://www.fzs.de/…/aufruf-zum-online-festival-contre-le-…/

#fclr #fclrms #fuckracism #HateIsAVirus #WashTheHate #ExitRacism

Sitzungsprotokolle

Die Referent*innen des AStA treffen sich einmal wöchentlich zum zweistündigen Plenum. Die Sitzungen des AStA sind grundsätzlich öffentlich, solange die Belange des Datenschutzes nicht berührt werden.

Auf Grund der aktuellen Corona Situation wird dieses Plenum über das Online, auf Zoom abzuhalten. Um dennoch transparent zu bleiben und Studierenden die Möglichkeit zu geben, sich über die aktuellen Handlungen des AStAs zu informieren veröffentlichen wir die Protokolle an dieser Stelle.

Das Plenum findet im Moment immer montags von 10 bis 12 Uhr statt. Die Protokolle werden dann immer am nächsten Montag unten veröffentlicht. Sollte Interesse bestehen an dem Zoom Meeting teilzunehmen, könnt ihr euch auch gerne bei uns melden!

An Feiertagen findet natürlich keine Sitzung statt, sowie an Rosenmontag und in den Weihnachtsferien nicht.  Vom 01.07. bis zum 31.08. finden die Sitzungen wegen der Sommersemesterferien traditionell nur 14tägig statt.

Protokolle

September 2020

2020-09-07 AStA Protokoll

August 2020

2020-08-24 AStA Protokoll

2020-08-10 AStA Protokoll

Juli 2020

2020-07-27 AStA Protokoll

2020-07-13 AStA Protokoll

2020-07-03 AStA Protokoll

Juni 2020

2020-06-26 AStA Protokoll

2020-06-19 AStA Protokoll

2020-06-12 AStA Protokoll

2020-06-05 AStA Protokoll

Mai 2020

2020-05-29 AStA Protokoll

2020-05-22 AStA Protokoll

2020-05-08 AStA Protokoll

Psychosoziale und psychologische Unterstützungsangebote für Studierende der FH Münster

Auch in Zeiten von Corona gibt es für euch zahlreiche psychosoziale und psychologische Unterstützungsangebote der FH Münster und ihrer Kooperationspartner*innen. Selbstverständlich ist auch die Sozialberatung des AStA nach wie vor eine Anlaufstelle für Euch.

Und so könnt ihr sie erreichen:

 

Angebote der FH Münster

https://www.fh-muenster.de/studium/studienberatung/zsb/Kontakt-zsb.php (Zentrale Studienberatung (ZSB))

https://www.fh-muenster.de/hochschule/aktuelles/pressemitteilungen.php?pmid=8226 (Beratungs-, Mediations- und Coachingambulanz)

 

Angebote des AStA der FH Münster

https://astafh.de/category/beratung/sozial-rechtsberatung/ (Sozialberatung des AStA der FH Münster)

 

Angebote von Kooperationspartner*innen der FH Münster:

https://nightline-muenster.de/ (Zuhörtelefon von Studierenden für Studierende)

https://www.beratungsstelle-suedviertel.de/ (Beratungsstelle Südviertel e. V. für Kinder, Jugendliche und Erwachsene)

https://www.ehefamilieleben.de/lokale-beratungsstellen/muenster/beratungsstelle-muenster/ (Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) in Münster)

https://www.ehefamilieleben.de/lokale-beratungsstellen/steinfurt/beratungsstelle-steinfurt/ (Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) in Steinfurt)

https://www.kshg.de/de/beratung-hilfe/ (Psychologische Beratung in der katholischen und evangelischen Studierendengemeinde)

https://www.uni-muenster.de/Psychologie.pta/ (Psychotherapieambulanz der WWU Münster)

https://krisenhilfe-muenster.de/ (Hilfe bei Krisen und Suizidgedanken)

https://www.telefonseelsorge.de/ (Hilfestellung bei Krisen)

 

Weitere Angebote:

https://www.bdp-verband.de/aktuelles/2020/corona/bdp-corona-hotline.html (Corona-Hotline des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen)

Anlaufstellen bei der Nebenjobsuche

Hallo liebe Studis,
Diese Zeit ist für viele von euch nicht nur herausfordernd, sondern auch in besonderer Weise belastend. Menschen mit psychischen Vorerkrankungen, Menschen, die die Krise psychisch belastet. Aber auch in finanzieller Sicht. Viele sind zu Kurzarbeit gezwungen oder haben ihre Jobs verloren.
Wir haben euch ein Paar Anlaufstellen zusammengestellt, bei denen ihr auch jetzt Jobs finden könnt.
Die Jobmensa und Studitemps sind allgemeine Jobbörsen für Studis, aber vielleicht nicht die geläufigsten:
https://www.jobmensa.de/studentenjobs/muenster
https://studitemps.de/fuer-bewerber/student/jobuebersicht/

Jobbörse.de und goodjobs.eu haben Jobs speziell für die Corona-Krise gesammelt:
https://www.jobbörse-stellenangebote.de/jobs-corona/
https://goodjobs.eu/de/HeldInnengesucht

Darüber hinaus werden grade Helfer*innen in der Landwirtschaft gesucht:
https://www.land-arbeit.com/
https://www.daslandhilft.de/
https://bauersuchthilfe.de/

Darüber hinaus gibt es natürlich auch Branchen, die während der Krise höher nachgefragt werden, dazu zählen unter anderem:
· Einzelhandel
· Pflege
· Lieferdienste
· Erntehilfe
· Kundendienst/Callcenter
· Babysitter, Nachhilfen oder Alltagshilfen


Quellen:
https://www.jobbörse-stellenangebote.de/jobs-corona/
https://www.career.uni-frankfurt.de/86844258/Corona_Jobs

Dear international students,

We know that in due to the COVID-19 pandemic the plan of study of some of you is being affected, this happens among other reasons because is not possible to accomplish 100% the assignments in an online form. This is specially worrisome for us international students! Together with the uncertainty of our residence permit and the money needed for us to proof that we can sustain ourselves, there are other worrieslike the fact that some of you are in your home countries and dont know when it will be possible to come back because we dont know until when are the borders between countries going to be closed. Some of you are also here in Germany feeling lonely in the dorms or in your houses.

Here in AStA we want to let you know that you are not alone and we have an open ear for you. we may not have all the answers but we can offer all the means to help you find them. We are here to specially accompany you because we are part of a special vulnerable portion of the student body, with problems that come additionally to the students problems that we are all facing.
Caro is „Referentin für internationale Studierende“, text her via rist@astafh.de for information and support.

Ergebnisse der Umfrage zu den StuPa- und FSR-Wahlen 2019

 

2096 Studierende von euch haben sich bei unserer Online-Umfrage beteiligt, Danke!

Wir haben alles für euch, uns und das Studierendenparlament und in dieser übersichtlichen Präsentation mit vielen Schaubildern zusammengetragen.

Ergebnisse der Umfrage

Durch euer Feedback haben wir nun ein besseres Bild von der Stimmung in der Studierendenschaft und wissen wie und wo wir euch beim nächsten mal besser erreichen können, was euch schon gefällt und was ihr braucht. Wir sind auch weiterhin dankbar für jede Rückmeldung!

 

Hier außerdem die Umfrageergebnisse, die wir für unsere Social Media Kanäle aufbereitet haben:

Position des AStA der FH Münster zum „Online-Semester“

Indem das Sommersemester 2020 durch das Kultusministerium des Landes Nordrhein-Westfalen zu einem „Online-Semester“ erklärt wurde, ist klar, dass die Rückkehr zur Normalität im Lehrbetrieb der Hochschulen noch auf sich warten lassen wird. Während es sehr begrüßenswert ist, dass Anstrengungen unternommen werden, um die Gesundheit der Hochschulangehörigen nicht zu gefährden, muss nun dringend ein realistischer Blick auf die Herausforderungen gewahrt werden, die die Umsetzung eines „Online-Semesters“ mit sich bringen wird. Die Kultusministerin spricht in einer Pressemitteilung des Ministeriums von „Planungssicherheit für die Studierenden“. Die Wichtigkeit dieses Punktes möchte auch der AStA der FH Münster betonen. Nach dem aktuellen Stand sehen wir allerdings noch einigen Handlungsbedarf, um dem Anspruch echter Planungssicherheit gerecht zu werden. Die Planungen für das Semester sollten nun möglichst schnell von den zuständigen Gremien gesichert und den Studierenden und Lehrenden bekanntgegeben werden. Es ist für die Studierenden, denen durch die Corona-Krise schon an vielen Stellen außerhalb des Hochschulbetriebs erhebliche Unsicherheiten erwachsen, wichtig zu wissen, in welchem Rahmen Prüfungen im kommenden Semester stattfinden werden, in wie weit es ihnen möglich wird, ihre Module zu belegen, und welche Perspektiven sich für Veranstaltungen bieten, die nicht online abgehalten werden können, wie z.B. Praktika. Dass sinnvolle Online-Lehre aus mehr als nur Live-Meetings per Zoom besteht, die Präsenzsitzun-gen quasi eins zu eins ersetzen, kann gleichzeitig nicht bei allen Lehrenden als bekannt vorausge-setzt werden. Die Hochschulen sollten dementsprechend Strukturen aktivieren, um eine angemes-sene Qualität der Online-Lehre zu sichern. Lehrende, die sich bereits mit innovativen digitalen Lehr-methoden auseinandergesetzt haben, sollten dabei besonders stark eingebunden werden, ebenso wie die Studierendenvertretungen. In der digitalen Hochschullehre gute Praxis quasi aus dem Bo-den zu stampfen, wird nicht einfach. Diese Aufgabe, die nun gewiss an vielen Stellen bevorsteht, sollte möglichst bewusst und geordnet angegangen werden. Es ist der falsche Weg, nur auf das vom Kultusministerium offenbar viel beschworene Engagement von Lehrenden und Studierenden zu setzen – einfache und einheitliche Lösungen müssen her.

Welche sozialen Folgen der plötzliche Sturz in ein „Online-Semester“ hat, darf nicht außer Acht gelassen werden. Der AStA der FH Münster möchte besonders betonen, dass es weiterhin wichtig und sinnvoll ist, das Semester nicht formal zu zählen und eine Regelmäßigkeit des Lehrbetriebs in diesem Semester nicht herbeizureden – die entsprechende Haltung der Hochschulleitung der FH Münster, vor allem was die Themen Regelstudienzeit und BAföG angeht, begrüßen wir ausdrücklich. Engagierte Studierende, die nun Credit Points nicht erwerben können, mit denen sie eigentlich geplant hatten, dürfen nicht strukturell oder finanziell (bei BAföG, Kindergeld, Krankenkassenbeitrag, etc.) benachteiligt werden. Die Studierenden werden an den Herausforderungen, die die Umstellung des Betriebs mit sich bringt, besonders zu arbeiten haben. Daher ist es wichtig, Klarheit und Übersichtlichkeit für Studierende wie Lehrende zu gewährleisten. Wir hoffen, daran produktiv mitarbeiten zu können.

 

gez.
Philipp Terstappen

Vorsitzender

 

gez.
Jonas Barthel

Referent für Sozialpolitik

Helfer*innen gesucht!

Anmeldeformular des Kompetenzzentrum für Humanitäre Hilfe der FH Münster: https://www.fh-muenster.de/hochschule/aktuelles/helfer-gesucht.php

Du studierst und/oder arbeitest an der FH Münster, bist nicht in Quarantäne oder erkrankt und möchtest deinen Mitmenschen helfen? 

Melde dich beim Team des Kompetenzzentrums Humanitäre Hilfe der FH Münster. Die Anfragen werden dort gebündelt und an die entsprechende Stellen verteilt. 

Oder beteilige dich an #Nachbarschaftschallenge und schließe dich einer der vielen Initiativen an, die jetzt Einkaufs- oder Kinderbetreuungshilfen anbieten. Jeder Einsatz zählt! 

Arbeiten in den verlängerten Semesterferien

Da der Semester-Start offiziell nach hinten verschoben wurde, dürfen Studierende auch bis zum 19.04. „Vollzeit“ arbeiten, ohne ihren Studierendenstatus bei der Krankenkasse/Sozialversicherung zu gefährden.