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Projektstellen

Was sind Projektstellen?

Habt ihr Interesse daran aktiv zu werden, oder ihr interessiert euch für ein bestimmtes Thema, von dem ihr glaubt, dass eure Kommiliton*innen ebenfalls davon profitieren würden?
Dann bewerbt euch auf die ausgeschriebenen Projektstellen des AStA bzw. reicht selbst Vorschläge für Projektstellen ein. Projektstellen sind zeitlich begrenzt (maximal fünf Monate) und werden mit einer Aufwandsentschädigung vergütet. Dazu müsst ihr nicht im AStA oder im Fachschaftsrat sein – ihr braucht lediglich ein Thema und eine Idee, wie ihr euer Projekt umsetzen wollt. Bei der Umsetzung des Projekts könnt ihr auf die Mithilfe der Referent*innen vertrauen und ferner die Infrastruktur des AStA nutzen (z. B. Plakate drucken lassen, Ankündigungen auf unserer Homepage, etc.).
 
Möchtet ihr beispielsweise eine Veranstaltung(sreihe) zum Thema xy umsetzen oder seht Handlungs- bzw. Aufklärungsbedarf in bestimmten Bereichen, dann kommt mit euren Ideen und Vorstellungen zu uns in den AStA, wo wir dann in unserem öffentlichen Plenum (montags 10-12 Uhr) entscheiden, ob die Projektstelle umgesetzt werden kann. Unser Plenum ist immer, mit Ausnahme bei Personal- oder Finanzentscheidungen, öffentlich. Stimmberechtigt sind aber nur die Referent*innen.

Also, macht euch Gedanken und sprecht uns an!

 

Erfahrungsbericht von Angelika Wieschollek

Hallo,
ich habe am 01.11.14 die Projektstelle für kulturelle Gruppen angefangen. Ziel war es, einen neuen Reader zu gestalten. Da ich im zweiten Semester Design an der FH Münster studiert habe, habe ich mich für diese Projektstelle beworben. Der Fokus des Readers lag auf kulturellen und politische Gruppen und Initiativen, alternativen Orten und Zentren und Kunst und Kultur in Münster. Bevor es an die Gestaltung ging, habe ich zunächst recherchiert und eine Rundmail an mögliche Interessenten, die einen Platz im Reader kriegen konnten, versendet. Außerdem habe ich Plakate gestaltet, die auch auf das Projekt aufmerksam machen sollten, so dass sich auch Menschen melden konnten, die ich noch nicht angeschrieben hatte. Nachdem das Material für den Reader zusammengestellt war, habe ich mit der Gestaltung angefangen . Dabei hatte ich, abgesehen von der Formatvorgabe, die Möglichkeit den Reader frei zu gestalten. So ist am Ende ein reduzierter, aber dennoch mit allen wichtigen Informationen versehener neuer Reader entstanden. Mir hat die Projektstelle sehr viel Spaß gemacht, da ich sehr frei und kreativ arbeiten durfte. Ich kann jedem nur empfehlen sich für offene Projektstellen beim AStA zu bewerben.
Lieben Gruß,
Angelika